Schwierig in dieser Welt
Freunde und Kollegen
Ein Blick in die Zeitung, egal welche, verrät es. Wir leben in verrückten Zeiten.
Ich bin gut befreundet mit einem jungen spanischen Vater. Für ihn ist mit Sicherheit seine Familie sein größtes Gut.
Ich habe keinen Zweifel, er würde Alles für sie tun. Nicht Jeder sieht seine Erfüllung darin, eine Familie zu haben.
Manche aufrichtigen Männer kümmern sich auf ihre Art um das Gemeinwohl auf ihre Art, ohne eine eigene Familie zu gründen, und das ist auch in Ordnung.
Das Zölibat kann sehr wohl funktionieren, ich selbst kenne aufrichtige, anständige Männer, bei denen es funktioniert.
Aber es ist so oft so furchtbar fehlgeschlagen, dass die katholische Kirche es ganz dringend aufheben muss.
Um es ganz klar zu sagen, ich verdanke der katholischen Kirche meinen Glauben, aber ich stimme mit vielem eindeutig nicht überein.
Männer, die niemals, niemals sich mit dem Gedanken befassen mussten, die Frucht ihres Leibes nicht auszutragen, brechen den Stab über die Frauen, die es getan haben.
Die katholische Kirche ist eigentlich sehr gut in Barmherzigkeit und in Vergebung von Sünden.
Einen Mann, der gestohlen hat, einen Dieb zu nennen, ist unfair. Hat er sich von seiner Sünde distanziert, dann nenne man ihn nicht mehr Dieb.
Von den vielen Migranten in Deutschland haben wir sehr stark profitiert, gerade im täglichen Umgang miteinander.
In dieser schönen Welt spielen die dummen, grausamen Herrscher gerade wirklich verrückt.
Kein Wunder, dass so viele verzweifelte Seelen hierher kommen.
Es ist ein Naturgesetz, wir erhalten selbst immer das, was wir Anderen wünschen. Auch Meditation kann helfen zu einer gereinigten Person zu werden.
Ich bin froh und dankbar, diesen jungen Spanier zum echten Freund zu haben.
ER hat mir sehr gute Ratschläge gegeben.
Für mich sind mein größtes Gut meine freundschaftlichen Kontakte, an denen ich jeden Tag arbeite.
Man kann sehr wohl genügend, aber niemals zu viele Freunde haben. Mit Kollegen und Nachbarn wirklich befreundet zu sein, ist absolut schwierig.
Vor zwei Wochen lernte ich eine Dame kennen, wir tauschten unsere Nummern, aber wie sie mir schrieb, habe sie zu viele „Baustellen“ in ihrem Leben, sodass sie unseren Kontakt nicht aufrechterhalten wird.
So etwas gefällt und importiert mir !
Andere bevorzugen es, mich zu „ghosten“.
Bitte gönnen Sie j-e-d-e-m Mann seinen Neuanfang !
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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