Zwischen Sternen und Heimatwäldern
Ein junger Autor bringt den Cosmic Horror nach Bayern
- Foto: (c) Roosebill Royhood
- hochgeladen von Wolfgang Weiss
Wenn nachts der Nebel über die Wälder der Heimat zieht und der Blick in die unendliche Weite des Sternenhimmels schweift, entstehen Welten, die dem Alltag fern sind. Genau dort – an der Grenze zwischen dem Vertrauten und dem Unbegreiflichen – bewegt sich ein neuer, leidenschaftlicher Kopf der literarischen Szene: Ein junger Autor, er nennt sich Roosebill Royhood, aus der Region hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Genre der Weird Fiction und des Cosmic Horror mit Leben zu füllen. Sein Herzensprojekt steht kurz davor, den Sprung aus den Schatten des eigenen Kopfes in die Hände von lesebegeisterten Abenteurern zu schaffen.
Der Funke im Kopf: Wo Geschichten erwachen
Was als ganz persönlicher Zeitvertreib begann, hat sich längst zu einem echten Herzensprojekt entwickelt. Wenn der Autor nachts ohne Handy, nur mit dem Hausschlüssel bewaffnet, durch die heimischen Wälder und über die Felder streift, sucht er im Grunde erst einmal gar nichts. Und doch ist da diese Stille, in der die Gedanken zu flüstern beginnen:
Nächtliche Streifzüge: Er bleibt oft lange vor einem dunklen Waldrand stehen, schaut hinein und spielt in Gedanken mit den Wörtern, die das Gesehene beschreiben könnten.
Atmosphärischer Horror: Es geht um eine tiefe Sehnsucht danach, dass da draußen im Kosmos noch etwas ist, das von der Wissenschaft noch nicht restlos erforscht oder erklärt wurde.
Seelen-Detox: In einer durchgeplanten Welt, in der alles digital und greifbar scheint, schenkt Weird Fiction dem Kopf den leeren Raum zurück, in dem wieder alles möglich ist.
Aus dem Dunkel des Kosmos von Roosebill Royhood
Im ausführlichen Gespräch gibt der Autor Einblicke in seine Schreibwerkstatt, seine Inspirationsquellen und die Hürden, die er als Autodidakt überwinden musste.
Frage: Wenn du nachts durch die heimischen Wälder streifst: Was suchst du in der Dunkelheit zwischen den Bäumen – oder suchen die Geschichten vielmehr dich?
Autor: „Wenn ich nachts mal wieder auf einen meiner Streifzüge gehe... suche ich eigentlich erst mal gar nichts. Meistens lasse ich auch das Handy daheim, nehme nur den Schlüssel mit und laufe dann einfach los. Und wenn dann alles still um einen herum ist... dann fange ich gerne an, einfach in meinem Kopf zu beschreiben, was ich sehe. Dann kann ich auch lange vor einem dunklen Waldrand stehen, einfach reinschauen und in meinem Kopf ein bisschen mit den Worten spielen, die man jetzt dafür benutzen könnte.“
Frage: Du hast ganz als Autodidakt angefangen und dir von Videoschnitt bis Crowdfunding alles selbst beigebracht. Welcher technische Meilenstein hat dir bisher die meisten grauen Haare gekostet?
Autor: „Tatsächlich musste ich bei allem, was die Technik angeht, von ganz vorne anfangen. Ich weiß vielleicht, wie man eine Audiospur aufnimmt, aber welches Schnittprogramm man jetzt benutzt, wie man verschiedene Tonspuren übereinanderlegt, wie man Bilder bearbeitet, wie man eigene Schriftzüge und Schriftarten erstellt – das hat mich schon sehr viele Nerven und die ein oder andere Stressfalte gekostet. Das allerallergrauenvollste ist aber etwas ins Internet zu stellen und dann dieser ganz furchtbare Drang, alle paar Minuten aufs Handy zu schauen, ob vielleicht irgendjemand eine Reaktion auf dieses Video dagelassen hat. Das ist für mich wirklich das Allerfurchtbarste, dieses Suchen nach Aufmerksamkeit.“
Frage: Du schreibst Weird Fiction und Cosmic Horror. Was fasziniert dich persönlich so sehr an dem Gedanken, dass es im Universum Dinge gibt, die unseren Verstand übersteigen?
Autor: „Ich glaube, das ist eigentlich in jedem Menschen drin, heute wahrscheinlich noch viel mehr als früher. Durch das Internet oder durch die ganzen technischen Errungenschaften hat man im Alltag einfach oft das Gefühl, dass es nichts wirklich Neues mehr gibt, nichts mehr wirklich zu entdecken oder zu erforschen. Und wenn man sich dann plötzlich in fiktive Welten begibt, in denen das Unerklärliche auftaucht, dann hat der Kopf plötzlich wieder Freiraum zum Spielen. Fast ein bisschen wie Detox für die Seele. Es geht glaube ich eher um eine Art Sehnsucht, dass da noch irgendetwas draußen ist, was noch nicht erforscht oder erklärt ist.“
Frage: An welchen Autoren, Künstlern oder Denkern richtest du dich in deinem Schaffen inhaltlich und stilistisch aus?
Autor: „Inspirieren lassen habe ich mich von ein paar Autoren. Ich glaube, am allerstärksten auf jeden Fall von H.P. Lovecraft, der schon Anfang des 20. Jahrhunderts mit Geschichten wie ‚Der Ruf des Cthulhu‘ oder ‚Die Farbe aus dem All‘ dieses Genre begründet hat – gerade zu der Zeit, als eben wissenschaftliche Erkenntnisse aufgekommen sind, die den Menschen immer kleiner haben erscheinen lassen. Dann finde ich auch ganz toll von Algernon Blackwood die Geschichte ‚Die Weiden‘, weil sie diese Verlassenheit und dieses Entblößtsein vor der Natur und der Wildnis sehr gut einfängt. Sprachlich versuche ich mich ein wenig und ganz bescheiden an Umberto Eco zu orientieren, weil er sehr detailliert, sehr blumig und sehr verspielt schreibt. Ich glaube, das ist neben den Geschichten das, was mich am Schreiben am meisten fasziniert: dieses Spielen mit den Wörtern.“
Frage: Warum widmest du dich gerade den Themen des Cosmic Horror und der fantastischen Ungreifbarkeit – warum nicht klassischer Krimi, High Fantasy oder etwas völlig anderes?
Autor: „Cosmic Horror und Weird Fiction grenzen sich für mein Verständnis von anderen Genres ab, weil der Leser nicht alles verstehen oder herausfinden muss. Gefühlt sind viele Leser von Cosmic Horror sehr glücklich damit, wenn sie am Ende der Geschichte nicht alles wissen, wenn da auch Raum für Interpretation und Fantasie ist. Man kann mal so schöne Wörter wie zyklopisch oder ähnliches verwenden! Ich habe das Gefühl, beim Schreiben hat man noch mal mehr Freiheiten als in Krimis oder Fantasy-Literatur.“
Frage: Mit welchen Zielen und aus welcher inneren Stimmung heraus sollte man sich deinen Geschichten widmen?
Autor: „Die Geschichten sollen vor allem eines, und das ist unterhalten. Was ich mal gehört habe, war, dass eine gute Horrorgeschichte in einer Sitzung gelesen werden können sollte. Das heißt, die ideale Voraussetzung wäre für mich an einem verregneten, stürmischen Tag, wenn man sich auf die Couch setzt, mit dem Buch in der Hand und dann einfach für zwei Stunden da drinnen abtaucht.“
Frage: Deine Hörbücher erscheinen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Wie verändert sich die Atmosphäre deiner Geschichten in den Sprachen?
Autor: „Wahrscheinlich ändert sich die Stimmung und Atmosphäre schon je nach Sprache... Allein schon deswegen, weil die englische Sprache doch noch etwas komprimierter ist, und ich finde, dass man mit der deutschen Sprache doch noch etwas besser spielen und ein bisschen schöner umschreiben kann. Deswegen ist tatsächlich auch die deutsche Ausgabe der Geschichten ein gutes Stückchen länger als die englische – ich glaube, gute 30 Seiten. Aber ich würde jetzt mal ganz bescheiden behaupten, dass beide relativ gelungen sind.“
Frage: Finanzieller Profit steht für dich nicht im Vordergrund. Wo siehst du dein literarisches Schaffen in fünf Jahren?
Autor: „Ich glaube, wirklich von größeren schriftstellerischen Ambitionen zu träumen, wäre ein bisschen zu optimistisch. Ich muss auch sagen, das Schreiben gibt mir im Alltag eigentlich so viel, dass ich schon damit glücklich wäre. Das Einzige, was mich stören würde, wäre, wenn ich irgendwann 20, 50 oder 100 Geschichten geschrieben hätte, die nie jemand liest. [...] Wenn ich zehn bis zwanzig begeisterte Leser irgendwie erreichen kann, dann kann ich vor mir selbst auch guten Gewissens rechtfertigen, meine neue Geschichte anzufangen, die ich jetzt schon seit circa zwei Jahren in meinem Kopf mit mir herumtrage und bei der ich es eigentlich gar nicht erwarten kann, loszuschreiben, sobald dieses Crowdfunding-Projekt beendet ist.“
Zwischen Herausforderungen und echtem Herzblut
Obwohl der Autodidakt vor technischen Hürden, dem Schnitt von deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern sowie der aufregenden Welt des Crowdfundings stand, treibt ihn vor allem eines an: seinen Unterstützern lange Wartezeiten zu ersparen und ehrliche, unverfälschte Kunst abzuliefern. Wer den Mut hat, sich auf das Unbekannte einzuatmen, der findet in diesem regionalen Projekt eine fantastische Einladung, dem grauen Alltag zu entfliehen.
Holen Sie sich das kosmische Kribbeln nach Hause und unterstützen Sie ein ehrliches, handgemachtes Herzensprojekt aus der Heimat!
Hörbücher und Trailer von Roosebill Royhood gibt es auf youtube - suchen sie nach "Roosebill-Royhood"
Ein junger Autor bringt den Cosmic Horror nach Bayern
Bürgerreporter:in
Autor: Wolfgang Weiss aus Untermeitingen
Foto: (c) Roosebill Royhood3
Bilder
Foto: (c) Roosebill Royhoodhochgeladen von Wolfgang Weiss
Wenn nachts der Nebel über die Wälder der Heimat zieht und der Blick in die unendliche Weite des Sternenhimmels schweift, entstehen Welten, die dem Alltag fern sind. Genau dort – an der Grenze zwischen dem Vertrauten und dem Unbegreiflichen – bewegt sich ein neuer, leidenschaftlicher Kopf der literarischen Szene: Ein junger Autor, er nennt sich Roosebill Royhood, aus der Region hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Genre der Weird Fiction und des Cosmic Horror mit Leben zu füllen. Sein Herzensprojekt steht kurz davor, den Sprung aus den Schatten des eigenen Kopfes in die Hände von lesebegeisterten Abenteurern zu schaffen.
Der Funke im Kopf: Wo Geschichten erwachen
Was als ganz persönlicher Zeitvertreib begann, hat sich längst zu einem echten Herzensprojekt entwickelt. Wenn der Autor nachts ohne Handy, nur mit dem Hausschlüssel bewaffnet, durch die heimischen Wälder und über die Felder streift, sucht er im Grunde erst einmal gar nichts. Und doch ist da diese Stille, in der die Gedanken zu flüstern beginnen:
Nächtliche Streifzüge: Er bleibt oft lange vor einem dunklen Waldrand stehen, schaut hinein und spielt in Gedanken mit den Wörtern, die das Gesehene beschreiben könnten.
Atmosphärischer Horror: Es geht um eine tiefe Sehnsucht danach, dass da draußen im Kosmos noch etwas ist, das von der Wissenschaft noch nicht restlos erforscht oder erklärt wurde.
Seelen-Detox: In einer durchgeplanten Welt, in der alles digital und greifbar scheint, schenkt Weird Fiction dem Kopf den leeren Raum zurück, in dem wieder alles möglich ist.
Aus dem Dunkel des Kosmos von Roosebill Royhood
Im ausführlichen Gespräch gibt der Autor Einblicke in seine Schreibwerkstatt, seine Inspirationsquellen und die Hürden, die er als Autodidakt überwinden musste.
Frage: Wenn du nachts durch die heimischen Wälder streifst: Was suchst du in der Dunkelheit zwischen den Bäumen – oder suchen die Geschichten vielmehr dich?
Autor: „Wenn ich nachts mal wieder auf einen meiner Streifzüge gehe... suche ich eigentlich erst mal gar nichts. Meistens lasse ich auch das Handy daheim, nehme nur den Schlüssel mit und laufe dann einfach los. Und wenn dann alles still um einen herum ist... dann fange ich gerne an, einfach in meinem Kopf zu beschreiben, was ich sehe. Dann kann ich auch lange vor einem dunklen Waldrand stehen, einfach reinschauen und in meinem Kopf ein bisschen mit den Worten spielen, die man jetzt dafür benutzen könnte.“
Frage: Du hast ganz als Autodidakt angefangen und dir von Videoschnitt bis Crowdfunding alles selbst beigebracht. Welcher technische Meilenstein hat dir bisher die meisten grauen Haare gekostet?
Autor: „Tatsächlich musste ich bei allem, was die Technik angeht, von ganz vorne anfangen. Ich weiß vielleicht, wie man eine Audiospur aufnimmt, aber welches Schnittprogramm man jetzt benutzt, wie man verschiedene Tonspuren übereinanderlegt, wie man Bilder bearbeitet, wie man eigene Schriftzüge und Schriftarten erstellt – das hat mich schon sehr viele Nerven und die ein oder andere Stressfalte gekostet. Das allerallergrauenvollste ist aber etwas ins Internet zu stellen und dann dieser ganz furchtbare Drang, alle paar Minuten aufs Handy zu schauen, ob vielleicht irgendjemand eine Reaktion auf dieses Video dagelassen hat. Das ist für mich wirklich das Allerfurchtbarste, dieses Suchen nach Aufmerksamkeit.“
Frage: Du schreibst Weird Fiction und Cosmic Horror. Was fasziniert dich persönlich so sehr an dem Gedanken, dass es im Universum Dinge gibt, die unseren Verstand übersteigen?
Autor: „Ich glaube, das ist eigentlich in jedem Menschen drin, heute wahrscheinlich noch viel mehr als früher. Durch das Internet oder durch die ganzen technischen Errungenschaften hat man im Alltag einfach oft das Gefühl, dass es nichts wirklich Neues mehr gibt, nichts mehr wirklich zu entdecken oder zu erforschen. Und wenn man sich dann plötzlich in fiktive Welten begibt, in denen das Unerklärliche auftaucht, dann hat der Kopf plötzlich wieder Freiraum zum Spielen. Fast ein bisschen wie Detox für die Seele. Es geht glaube ich eher um eine Art Sehnsucht, dass da noch irgendetwas draußen ist, was noch nicht erforscht oder erklärt ist.“
Frage: An welchen Autoren, Künstlern oder Denkern richtest du dich in deinem Schaffen inhaltlich und stilistisch aus?
Autor: „Inspirieren lassen habe ich mich von ein paar Autoren. Ich glaube, am allerstärksten auf jeden Fall von H.P. Lovecraft, der schon Anfang des 20. Jahrhunderts mit Geschichten wie ‚Der Ruf des Cthulhu‘ oder ‚Die Farbe aus dem All‘ dieses Genre begründet hat – gerade zu der Zeit, als eben wissenschaftliche Erkenntnisse aufgekommen sind, die den Menschen immer kleiner haben erscheinen lassen. Dann finde ich auch ganz toll von Algernon Blackwood die Geschichte ‚Die Weiden‘, weil sie diese Verlassenheit und dieses Entblößtsein vor der Natur und der Wildnis sehr gut einfängt. Sprachlich versuche ich mich ein wenig und ganz bescheiden an Umberto Eco zu orientieren, weil er sehr detailliert, sehr blumig und sehr verspielt schreibt. Ich glaube, das ist neben den Geschichten das, was mich am Schreiben am meisten fasziniert: dieses Spielen mit den Wörtern.“
Frage: Warum widmest du dich gerade den Themen des Cosmic Horror und der fantastischen Ungreifbarkeit – warum nicht klassischer Krimi, High Fantasy oder etwas völlig anderes?
Autor: „Cosmic Horror und Weird Fiction grenzen sich für mein Verständnis von anderen Genres ab, weil der Leser nicht alles verstehen oder herausfinden muss. Gefühlt sind viele Leser von Cosmic Horror sehr glücklich damit, wenn sie am Ende der Geschichte nicht alles wissen, wenn da auch Raum für Interpretation und Fantasie ist. Man kann mal so schöne Wörter wie zyklopisch oder ähnliches verwenden! Ich habe das Gefühl, beim Schreiben hat man noch mal mehr Freiheiten als in Krimis oder Fantasy-Literatur.“
Frage: Mit welchen Zielen und aus welcher inneren Stimmung heraus sollte man sich deinen Geschichten widmen?
Autor: „Die Geschichten sollen vor allem eines, und das ist unterhalten. Was ich mal gehört habe, war, dass eine gute Horrorgeschichte in einer Sitzung gelesen werden können sollte. Das heißt, die ideale Voraussetzung wäre für mich an einem verregneten, stürmischen Tag, wenn man sich auf die Couch setzt, mit dem Buch in der Hand und dann einfach für zwei Stunden da drinnen abtaucht.“
Frage: Deine Hörbücher erscheinen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Wie verändert sich die Atmosphäre deiner Geschichten in den Sprachen?
Autor: „Wahrscheinlich ändert sich die Stimmung und Atmosphäre schon je nach Sprache... Allein schon deswegen, weil die englische Sprache doch noch etwas komprimierter ist, und ich finde, dass man mit der deutschen Sprache doch noch etwas besser spielen und ein bisschen schöner umschreiben kann. Deswegen ist tatsächlich auch die deutsche Ausgabe der Geschichten ein gutes Stückchen länger als die englische – ich glaube, gute 30 Seiten. Aber ich würde jetzt mal ganz bescheiden behaupten, dass beide relativ gelungen sind.“
Frage: Finanzieller Profit steht für dich nicht im Vordergrund. Wo siehst du dein literarisches Schaffen in fünf Jahren?
Autor: „Ich glaube, wirklich von größeren schriftstellerischen Ambitionen zu träumen, wäre ein bisschen zu optimistisch. Ich muss auch sagen, das Schreiben gibt mir im Alltag eigentlich so viel, dass ich schon damit glücklich wäre. Das Einzige, was mich stören würde, wäre, wenn ich irgendwann 20, 50 oder 100 Geschichten geschrieben hätte, die nie jemand liest. [...] Wenn ich zehn bis zwanzig begeisterte Leser irgendwie erreichen kann, dann kann ich vor mir selbst auch guten Gewissens rechtfertigen, meine neue Geschichte anzufangen, die ich jetzt schon seit circa zwei Jahren in meinem Kopf mit mir herumtrage und bei der ich es eigentlich gar nicht erwarten kann, loszuschreiben, sobald dieses Crowdfunding-Projekt beendet ist.“
Zwischen Herausforderungen und echtem Herzblut
Obwohl der Autodidakt vor technischen Hürden, dem Schnitt von deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern sowie der aufregenden Welt des Crowdfundings stand, treibt ihn vor allem eines an: seinen Unterstützern lange Wartezeiten zu ersparen und ehrliche, unverfälschte Kunst abzuliefern. Wer den Mut hat, sich auf das Unbekannte einzuatmen, der findet in diesem regionalen Projekt eine fantastische Einladung, dem grauen Alltag zu entfliehen.
Holen Sie sich das kosmische Kribbeln nach Hause und unterstützen Sie ein ehrliches, handgemachtes Herzensprojekt aus der Heimat!
Hörbücher und Trailer von Roosebill Royhood gibt es auf youtube - suchen sie nach "Roosebill-Royhood"
Da finden Sie auch sein erstes Hörbuch "Der Besucher" von Roosebill R.
Auf gutes Gruseln und Ihr Kommentar ist natürlich willkommen.
Bürgerreporter:in:Wolfgang Weiss aus Untermeitingen |
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