Effizienz der Wärmepumpe steigern? So geht’s!
Niedrigtemperatur-Heizkörper ermöglichen wirtschaftlichen Betrieb von Wärmepumpe und Heizsystem – und bieten höchsten Wärmekomfort
- Der Aluminium-Heizkörper ist speziell für den Betrieb mit geringen Vorlauftemperaturen von maximal 45 °C konzipiert und arbeitet komplett ohne elektrischen Motor, wie es üblicherweise bei Wärmepumpen-Heizkörpern der Fall ist.
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Wärmepumpen gelten als zukunftsfähige Heizlösung. Um die Möglichkeiten der Wärmepumpe in Sachen Effizienz jedoch optimal ausschöpfen zu können, bedarf es eines Blickes auf die benötigte Vorlauftemperatur des Heizkreises. Jene bezeichnet die Temperatur des Heizwassers, bevor dieses in die Heizflächen eintritt. Je geringer sie ausfällt, desto weniger Strom benötigt die Wärmepumpe – ein hoher Wirkungsgrad ist die Folge. Am effektivsten steigert man die Effizienz der Wärmepumpe also mit einem Wärmeabgabesystem mit geringer Vorlauftemperatur. Hierfür schicken Experten einen Aluminium-Heizkörper ins Rennen. Der Niedertemperatur-Heizkörper ist speziell für den Betrieb mit geringen Vorlauftemperaturen von maximal 45 °C konzipiert und arbeitet komplett ohne elektrischen Motor. Das hohe Energieeinspar-Potenzial begründet sich dabei in der schnellen Wärmeverteilung, der geringen Wärmeträgermasse und einer exakten Regelbarkeit. Je nach Bausubstanz und Dämmung kann mit dem Alu-Heizkörper die Effizienz der Wärmepumpe um bis zu 35 % gesteigert werden.
Text: HLC
Bürgerreporter:in:PR Redaktion |
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