Kolpingsfamilie Bobingen
„Kolping lebt in Indien“
- Judith Hitzelberger berichtete bei der Kolpingsfamilie Bobingen von der Projektreise der Kolping-Delegation zu den nachhaltigen Projekten in Indien, die von der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützt werden.
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Vortrag zur Indienreise bei der Kolpingsfamilie Bobingen
Bobingen. Über die interessante und intensive Reise zu Kolping Indien berichtete Judith Hitzelberger am 24. März 2026 bei der Kolpingsfamilie Bobingen. Im November 2025 waren sieben Personen als Delegation des Diözesanverbandes Augsburg nach Indien gereist. Ziel war es, die Projekte von Kolping Indien, einige Kolpingsfamilien und Lebenssituationen hautnah kennenzulernen.
Das dritte Auge als Zeichen des Segens
15 interessierte Personen fanden sich im kleinen Saal des Laurentiushauses ein und bekamen einen sehr anschaulichen Eindruck von dieser Projektreise in die indischen Bundesstaaten Tamil Nadu und Kerala. In Anlehnung an ein indisches Begrüßungsritual, wurden die Gäste zunächste mit der kreisenden Bewegung eines Blumengestecks „gereinigt“. Anschließend gaben sich die Besucher gegenseitig symbolisch einen Punkt, das dritte Auge, als Zeichen für Segen auf die Stirn.
Begegnung mit Menschen und Projekten in Indien
Nach dieser Einstimmung erfuhren die Zuhörer zunächst etwas über die Reiseroute, den Nationalverband Indien und die touristischen Highlights, die die Gruppe besichtigte.
Schwerpunkt der Reise lag jedoch auf der Begegnung mit Menschen und den Projekten, die durch die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützt werden. So wurde in Worten und Bildern von Minderheiten im Slum oder Naturreservat berichtet. Ebenso wie vom Milchvieh-, Toiletten- und Hausbauprojekt oder auch der Rolle der Frau bei Kolping und in der indischen Gesellschaft. Die Beispiele machten deutlich, dass Kolping Indien die Spenden sinnvoll einsetzt und das Prinzip Adolph Kolpings „Hilfe zur Selbsthilfe“ praktisch umsetzt.
Am Ende des Vortrags kamen noch einige weitergehende Fragen auf und es entstand so manches interessante Gespräch.
Bürgerreporter:in:Kolpingstiftung- Rudolf-Geiselberger aus Augsburg |
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