Ehemaligentreffen des Fernmeldebaubezirks 28
Beim Wiedersehen wird bei Erinnerungen an lustige Erlebnisse herzlich gelacht
- Es gibt immer wieder viel zu erzählen und zu lachen wenn sich das einstige Team des Wertinger Fernmeldebaubezirks 28, heuer nahmen 33 „Ehemalige“ am Treffen teil, in geselliger Runde im Roggdner Sportheim in geselligem Kreise trifft und dabei alte Arbeitszeiten Revue passieren lässt
- Foto: Peter Heider
- hochgeladen von Florian Handl
Das jährliche Treffen der ehemaligen „Postler“ des Fernmeldebaubezirks 28 ist eine lange Tradition.
Von Peter Heider
Lang, lang ist es her, als im beschaulichen Städtchen Wertingen an der Zusam ein Fernmeldebaubezirk seinen Sitz hatte. Mehrere frühere Mitarbeiter der zur Deutschen Post gehörenden Dienststelle treffen sich bis heute einmal im Jahr im Vereinsheim des SV Roggden zu einem geselligen Beisammensein, das mit großem Engagement immer von Helmut Wirth und Georg „Jockl“ Krakowka vorbereitet wird. In seinen Begrüßungsworten fand Helmut Wirth besonders erfreulich, dass sich jedes Jahr immer noch zahlreiche „Ehemalige“ trotz des zunehmenden Alters die Zeit nehmen, sich am Treffen zu beteiligen. „Erfreulich ist“, so Wirth, „dass seit der letzten Zusammenkunft kein Mitarbeiter verstorben ist.“
Vor 31 Jahren, im Jahre 1994, wurde der damalige Fernmeldebaubezirk zum Bedauern der Mitarbeiter aufgelöst. In den folgenden Jahren haben Helmut Wirth und Georg Krakowka ihre ehemaligen Kollegen, die aus den Landkreisen Augsburg, Wertingen, Dillingen und Donauwörth im Zusamstädtchen ihre Arbeitsstelle hatten, zu gemeinschaftlichen Treffen zusammengetrommelt und die Begeisterung bei den einstigen Postlern beim gemeinsamen Beisammensein stieß dabei auf großen Zuspruch.
„Es ist immer wieder erfreulich, wenn wir jedes Jahr einmal zusammenkommen, um Erinnerungen aufzufrischen und auszutauschen, um sich über die längst vergangene Arbeitszeit zu unterhalten und dabei viele lustige Geschichten und Anekdoten auszutauschen“, meinte Georg Krakowka, Mitinitiator der Treffen.
Die beiden Organisatoren scheuen zur Freude des ehemaligen Teams Jahr für Jahr weder Mühe noch Arbeit, um das Treffen bis ins kleinste Detail zu organisieren und die Einladungen einzuholen. Bei Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken und knusprigen Hähnchen, von Grillmeister Gebhard aus Roggden zubereitet und liebevoll von allen Teilnehmern als die besten „Göckel“ der Welt bezeichnet, war für das leibliche Wohl der Fernmelder bestens gesorgt und letztlich waren sich alle wieder einig: Im kommenden Jahr treffen wir uns „in alter Frische“ wieder.
Bürgerreporter:in:Florian Handl aus Augsburg |
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