Ich bin´s schon wieder ...
... die Smilla
- hochgeladen von Sabine Presnitz
Es gibt schon wieder etwas zu berichten!
Der Oktober ist Einsteins und mein Glücksmonat, denn in diesem Monat sind wir beide geboren.
Außerdem zogen wir beide im Oktober in unser neues Zuhause, Einstein 2022 und ich 2020.
Dieses Jahr feierte ich am 10. Oktober meinen 10. Geburtstag.
Nun bin ich schon 6 Jahre bei meiner Familie und verschönere ihren Alltag, wie mein Frauchen und Herrchen immer zu sagen pflegen.
Natürlich gab´s wie jedes Jahr Geschenke:
Von meiner Familie bekam ich ein warmes Wintermäntelchen, damit ich für den kommenden kalten Winter gut ausgerüstet bin.
Eine Bekannte, die sich immer freut, wenn wir ihr auf unserer Gassirunde begegnen, schenkte mir eine schöne Geburtstagskarte, gute Leckerlis und ein Kauspielzeug.
Das Highlight gab´s natürlich wieder von Einsteins Frauchen!
Eine Hähnchen-Hack-Karotten-Haferflockentorte gefüllt mit Putenherzen, als Deko Hähnchentaler auf Leberwurst und eine 10 aus Käse drauf.
Beim Anblick der Torte bekam ich ganz große Augen und das Wasser lief mir im Maul zusammen. Zum Glück durfte ich gleich probieren. Da ich Käse liebe, musste als erstes die Käse-10 daran glauben. Dann veräumte mein Frauchen leider die Torte; ich bekomme sie jetzt nach und nach serviert.
Mein Freund Einstein feierte am 22. Oktober seinen 9. Geburtstag.
In den vier Jahren, die er nun bei seinem Frauchen wohnt, entwickelte er sich von einem Häufchen Elend zu einem wunderschönen und selbstbewussten Kater, der immer bewundernde Blicke auf sich zieht, wenn wir gemeinsam Gassigehen. Deshalb passe ich ganz besonders gut auf ihn auf.
Da Einstein kein Gourmet ist, kann man ihm, im Gegensatz zu mir, mit Futter keine Freude bereiten.
Deshalb bekam er einen großen Karton, den er zuerst ausgiebig beschnupperte. Danach ging´s ans Auspacken. Es gab Knisterpapier, einen Kratzfisch, eine Baldrian-Schnüffelkuh und Katzengras zu entdecken.
Vom Katzengras konnte er gar nicht genug bekommen und so musste ich an diesem Abend ohne Begleitung meinen Heimweg antreten, denn Einstein blieb in seinem Karton sitzen … und wenn ihr mich fragt, ich glaube er war ein wenig „high“, oder wie man das nennt.
Einstein und ich können uns wirklich glücklich schätzen, so ein schönes Zuhause gefunden zu haben.
Bürgerreporter:in:Sabine Presnitz aus Schwabmünchen |
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