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Jetzt wird angepackt beim Kinderhilfswerk in Sri Lanka durch „Manager ohne Grenzen“

von links: Elfriede Süß (1. Vorsitzende), Mönch Sadu, Gerald Glasauer (Manager)
Fast zwei Jahre hat die Vorstandschaft des Kinderhilfsprojekts „Zukunft für Kinder“ in Sri Lanka nach Lösungen zur weiteren Professionalisierung des Kinderhilfswerks gesucht. Dringend wird ein Manager in Sri Lanka benötigt, der die Geschicke in Richtung Marketing und Eigenvermarktung übernimmt und das Kinderhilfswerk nach dem Motto „Hilfe zur Professionalisierung“ weiter voranbringt. Die erste Vorsitzende Elfriede Süß und ihr Team freut sich, nun einen passenden Profi und Unterstützung gefunden zu haben.

Durch treue und namhafte Sponsoren ist das Projekt zwar weiterhin gestützt, jedoch was, wenn dies eines Tages immer mehr ausbleibt. Frau Süß macht sich schon lange darüber Gedanken und möchte ihr Kind in trockenen Tüchern wissen. „Future for Children“ in Sri Lanka ist eines von wenigen weltweiten Projekten, die aus Spendengeldern aufgebaut wurden und nach so langer Zeit noch vollständig und effektiv am Leben erhalten werden konnte. „Future for Children“ soll weiter in die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit geführt werden. Zu diesem Anlass war die Gründerin und Leiterin Helene Prölß aus Stuttgart, „Manager ohne Grenzen“ zu Besuch bei der Meitinger Vereinsleitung Elfriede Süß. Die Stiftung ist ein Angebot für erfahrene Fach- und Führungskräfte, sich zu engagieren und betreut momentan weltweit 40 Projekte.

Helene Prölß brachte ihren Kandidaten Gerald Glasauer, der aus Schwäbisch Hall stammt, mit und ein erster Austausch konnte stattfinden. Der 43jährige erfahrene Unternehmer, Business-Angle und Startkapitalinvestor bei über hundert Firmen weiß sich im wirtschaftlichen Umfeld von Unternehmen geschickt und erfolgreich zu bewegen und sucht außerdem für sein weiteres Leben ein Herzensprojekt. Einige Projekte hat er weltweit bereits erfolgreich betreut. Sein Wunsch nach Sri Lanka zu gehen besteht nicht erst seit unserer Anfrage. Im Januar wird der Fachmann nun auf die Insel reisen und sich mit Frau Süß und Mönch Sadu vor Ort ein erstes Bild machen. Ein Anfang in die richtige Richtung ist getan, Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit ist das Ziel.
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Michael Abert aus Bad Neuenahr-Ahrweiler | 05.03.2013 | 12:25  
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