Brunnenbau in Afrika
Bilanz der Königsbrunner Brunnenbauer im 1. Halbjahr 2026
- hochgeladen von Siegfried Hertlen
Von Januar bis einschließlich Juni 2026 konnten die Königsbrunner insgesamt 29 Brunnenprojekte in Togo, Benin, Tansania, Malawi und Kamerun fördern.
In Zahlen ausgedrückt konnte man 48.352 Menschen helfen, in Togo 3664 in Benin 24.222, Tansania 15.551, Malawi 1415 und Kamerun 3500 Menschen.
Der finanzielle Aufwand der 29 geförderten Brunnenprojekte beziffert sich auf 178.000 € so Siegfried Hertlen 1. Vorstand KfBiA e.V.
Das Erreichte war möglich durch die KfBiA-Mitglieder, verschiedenen Stiftungen und großzügigen Sonderzuwendungen durch Privatpersonen.
Betrachtet man die Projektentwicklung seit der Vereinsgründung im Dezember 2018 bis zum Juni 2026 kann man stolze 158 erfolgreich durchgeführte Projekte vermelden und hat dadurch über 326.000 Menschen mit dem Grundbedarf „Wasser“ geholfen.
In den Afrikanischen Dörfern zu helfen, bedeutet die wirkliche Armut zu lindern, so Hertlen von KfBiA e.V.
Die dort lebenden Menschen wurden dort geboren und müssen mit den sehr schwierigen Lebensbedingungen zu Recht kommen. Keinerlei finanzielle oder soziale Unterstützung von den dortigen Regierungen ist die aktuelle Realität. Den Lebensunterhalt müssen sich die Familien durch Kleinlandwirtschaft, Viehzucht und Kleingewerbe selbst erwirtschaften und verfügen im Durchschnitt über ein Jahreseinkommen von ca. 250 € je Familie, ein erbärmliches Leben.
Betrachtet man jedoch die Videos und Bilder aus den Dörfern mit den geförderten Brunnenanlagen, sieht man sehr zufriedene und glückliche Menschen, sehr beindruckend.
Die Menschen sind auf externe Hilfe angewiesen. Damit es den Menschen etwas besser gehen kann, unterstützen die Königsbrunner Brunnenbauer in Dörfer die ihr Trink- und Brauchwasser aus weit entlegenen Wasserstellen holen müssen. Bei diesem täglichen Gang müssen auch die Kinder helfen, sodass der regelmäßige Schulunterricht erheblich darunter leidet.
Diese gravierende Not zu lindern haben sich die Königsbrunner Brunnenbauer bei ihrem Wirken verpflichtet.
Siegfried Hertlen appelliert an alle Leserinnen und Leser das Spenderherz auch nach Afrika zu öffnen, die große Dankbarkeit der Menschen ist ihnen sicher.
In den nachfolgenden Bildern werden beispielhaft Wasserentnahmestellen vor der Brunnenförderung gezeigt und bei der Brunnenübergabe.
TINI-Benin MPAFU – Tansania
aufgenommen von Tabe Jeanne Foundation aufgenommen von World of Peace Foundation
HISANI-Tansania MPAFU-Tansania
aufgenommen von World of Peace Foundation
Wenn man das bisherige Wirken der Königsbrunner Brunnenbauern etwas näher betrachten will, ein Blick in die Homepage www.kfbia.de lohnt sich, gerne auch ein Anruf unter 08231-88918. Sollte man direkt spenden wollen, dann unter: Kontoinhaber: KfBiA e.V. /Pax-Bank Köln / IBAN: DE28 3706 0193 4009 3880 15 / Betreff: Brunnenbau in Afrika.
Bürgerreporter:in:Siegfried Hertlen aus Königsbrunn |
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