Sürther Bootshaus
Kölner StadtGesellschaft KSG fordert Hilfe

Das Bootshaus in Köln Sürth ist abgebrannt. Die Politik fordert jetzt unbürokratische Hilfe durch die Kölner Verwaltung. | Foto: Frei von Rechten Dritter
  • Das Bootshaus in Köln Sürth ist abgebrannt. Die Politik fordert jetzt unbürokratische Hilfe durch die Kölner Verwaltung.
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Kölner StadtGesellschaft KSG fordert schnelle und unbürokratische Hilfe für das Sürther Bootshaus

(Köln/Rodenkirchen) Die Wählergruppe Kölner StadtGesellschaft (KSG) ist tief betroffen über den Brand des Sürther Bootshauses. Mit dem traditionsreichen Gebäude verliert Sürth einen Ort, der das Rheinufer prägt und für viele Menschen in Sürth und Rodenkirchen ein Stück Heimat ist. Das Bootshaus ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt und ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Kölner Süden.

„Wir trauern mit den Menschen in Sürth und Rodenkirchen um diesen besonderen Ort. Umso mehr begrüßen wir die Absicht des Eigentümers Achim Pesch und des gastronomischen Betreibers Jörg Blöck, das Bootshaus wieder aufzubauen“, erklärt Bezirksvertreter Torsten Ilg (KSG) Co-Vorsitzender der FDP/KSG-Fraktion in Rodenkirchen 

Hilfen statt Hürden

Die KSG appelliert an die Kölner Stadtverwaltung, den Wiederaufbau aktiv und unbürokratisch zu begleiten. Die erforderlichen Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren sollten zügig, koordiniert und mit hoher Priorität bearbeitet werden. Eine enge Zusammenarbeit der beteiligten Ämter kann dazu beitragen, unnötige Verzögerungen zu vermeiden und den Wiederaufbau im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zu unterstützen.
„Jetzt ist die Zeit für eine Verwaltung, die nicht nur prüft, sondern auch ermöglicht. Das Sürther Bootshaus ist ein identitätsstiftender Ort für den gesamten Stadtbezirk. Sein Wiederaufbau verdient die volle Unterstützung der Stadt“, so die KSG.

Die KSG setzt darauf, dass Stadtverwaltung, Eigentümer und Betreiber gemeinsam daran arbeiten, diesen wichtigen Ort der Begegnung möglichst bald wieder entstehen zu lassen.

Bürgerreporter:in:

Ricky Schmidberger aus Köln

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