Hilfe für Menschen in Ndanda und Indien
54. karitativer Friedberger Christkindlmarkt

Alljährlich steht der Beginn der Friedberger Adventszeit im Zeichen der Unterstützung und Hilfe für Menschen in Tansania und Indien. Der 54. karitative Friedberger Christkindlmarkt stand auch im Jahr 2025 unter diesem Motto. | Foto: FSeventfoto
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  • Alljährlich steht der Beginn der Friedberger Adventszeit im Zeichen der Unterstützung und Hilfe für Menschen in Tansania und Indien. Der 54. karitative Friedberger Christkindlmarkt stand auch im Jahr 2025 unter diesem Motto.
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Alljährlich steht der Beginn der Friedberger Adventszeit im Zeichen der Unterstützung und Hilfe für Menschen in Tansania und Indien. Der 54. karitative Friedberger Christkindlmarkt stand auch im Jahr 2025 unter diesem Motto.

Ulrike Sasse Feile begrüßt die Besucher

„Es ist die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein, viele bekannte zu treffen, ein breites kulinarisches Angebot mit dem ein oder andern Getränk zu genießen und auch das ein oder andere für die Weihnachtsdeko zu erwerben und auch schon viele Geschenke zu kaufen“, so Ulrike Sasse-Feile vom Organisationsteam in iher Eröffnungsansprache.

Im Besonderen begrüße die Organisatorin und Vorsitzende im Förderverein für karitative Aufgaben im Verkehrsverein Ulrike Sasse-Feile

• Friedbergs Ersten Bürgermeister Roland Eichmann,
• den Stellvertreter des Landrates Manfred Losinger
• alle anwesenden Kreis- und Stadträte
• Friedbergs Stadtpfarrer Pater Steffen Brühl
• Pater Maise als Vertreter der Pallottiner
• die Vorstandsmitglieder des Verkehrsvereins
• und den Eberhard Krug, den Erfinder des karitativen Friedberger Christkindlmarkts und Vorsitzender im Förderverein für karitative Aufgaben im Verkehrsvereins.

Viele ehrenamtlche Helfer unterstützen den karitativen Cristkindlmarkt

Über 200 Ehrenamtliche arbeiten seit Monaten am Produktangebot für den Markt, so Ulrike Sasse-Feile. Von der Gestaltung der von den Betreibern des folgenden Friedberger Adventsmarkts überlassenen Stände bis zur kulinarischen Verpflegung der Besucher erwartet die Besucher währen der drei karitativen Markttage ein buntes Rahmenprogramm. Ulrike Sasse-Feile bedankte sich explizit bei

• der Stadt Friedberg – vor allem beim Chef des Bauhofs, Willy Erhard und seinem Team - für die Aufbau der Buden – umgebaut…
• Bei der SSKA die den Geschenkesack für den Nikolaus befüllt und bei
• allen Standbetreibern.

Edna Ferber: „Weihnachten ist keine Jahreszeit – Weihnachten ist ein Gefühl.“

Mit diesen Worten der amerikanischen Schriftstellerin schloss Ulrike Sasse-Feile ihre Ansprache. Friedbergs Erster Bürgermeister Roland Eichmann begrüßte Teilnehmer und Besucher und wünschte sich erfolgreiche Markttage und ein gutes monetarisches Spendenergebnis

Martha Reißner: 69 Jahre andauernde Hilfe für Ndanda/Tansania

War es zu Beginn die Unterstützung zur Bekämpfung der Lepra-Erkrankung der Tansanischen Bevölkerung, so die Friedberger Ehrenbürgerin und Ndanda-Beauftragte, sei es heute die Unterstützung und die Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen in Ndanda. Dazu zählen die Hilfe für ein einfaches Leben, der Aufbau eines funktionierenden Gesundheitswesens, die Ausbildung von Pflegekäften in der Krankenpflege und die Unterstützung im Wissen um den Anbau von Grundnahrungsmitteln und das Wissen um die Umsetzung des Bauens einfachster Häuser für alte Menschen.

„Wir wollen auch 2025 wieder unsere Hilfe fortsetzen“, so Martha Reißner. Sie dankte alle Verantwortlichen des diesjährigen karitativen Christkindlmarkts, den Lehrern, Schülern und Eltern der Schüler der Friedberger Mittelschule für die seit vielen Jahren andauernde Unterstützung des karitativen Gedankens. Sie dankte der Stadt Friedberg, den Mitarbeitern des Friedberger Bauhofs, allen teilnehmenden Vereinen und den „unermüdlichen Verkäuferinnen und Verkäufern“ während der Markttage.

Zum zweiten Mal beim karitativen Markt dabei : Die Friedberger Pallottiner

Die Unterstützung der weiblichen indischen Bevölkerung ist das Hauptargument für das die Pallottiner mit den Erlösen aus der Teilnahme am Markt und den weiteren Spenden an der Hilfe für Indien Einsatz leisten.

Die Pallottiner (SAC) sind in Indien und Pakistan durch ihren Internationalen Freiwilligendienst Pallotti-MaZ aktiv, der junge Menschen nach Südasien entsendet, um dort in sozialen Projekten zu arbeiten und kulturellen Austausch zu fördern, wobei sie sich auf Bildung, Gesundheit und die Unterstützung benachteiligter Gemeinschaften konzentrieren und durch das weltwärts-Programm gefördert werden. Sie leisten nicht nur humanitäre Hilfe bei Katastrophen (wie Indien Pakistan 2022 Flut), sondern engagieren sich langfristig für nachhaltige Entwicklung und soziale Gerechtigkeit, oft in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden und anderen Organisationen.

Bürgerreporter:in:

Franz Scherer aus Friedberg

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