Im wirklichen Leben wie in der Politik
Wir brauchen gute Chefs
In Wahrheit ist das Leben ein Streben nach Macht.
Ich kenne Männer, die ihre Lebensfreude daraus beziehen, dass andere Leute tun müssen, was sie sagen, oder, noch schlimmer, dass sie es schaffen, Menschen zu Handlungen hin zu manipulieren.
Solche Männer benötigen dringend Hilfe dabei, sich zu entwickeln und ihr gutes Herz wiederzubeleben.
Genau genommen ist es nicht wirklich ihre Schuld, dass sie sich zum Manipulieren entwickelt haben.
Ein guter Chef sorgt gut für seine Untergebenen.
Gute Politiker sorgen dafür, dass es ihrem Volk gut geht.
Auf der internationalen Bühne gibt es zu viele Hassprediger, die ein anderes Volk zum Feind erklären, das es blutig zu bekämpfen gibt.
Ihnen haben wir es zu verdanken, dass Unschuldige und Soldaten grausam sterben.
Es wird allerhöchste Zeit, dass die Eliten aufhören, Hass zu predigen. Daniel Barenboim hatte mit seinem „East West Divan Orchester“ ganz bewusst vorgemacht, wie harmonisch Palestinenser und Juden gemeinsam musizieren können.
Künstler sind für mich die wahren Könige, aber auch ihr Einfluss ist begrenzt.
Der Weltfrieden w-i-r-d kommen.
Die großen Welt-Künstler versuchen mit allen Mitteln ihm den Weg zu ebenen, und sie sind tief entsetzt zu erkennen, dass all ihr Bemühen nicht fruchtet.
Mein großes Idol Kurt Tucholsky nahm sich im sicheren schwedischen Exil selbst das Leben aus Gram darüber, dass all sein Anschreiben gegen die bösen Nationalisten nicht gefruchtet hatte.
Wir erleben es als Menschheit gerade, dass die Dummheit und der blanke Hass noch einmal aufbegehren gegen die übermächtige Harmonie, die ihnen den Kampf angesagt hat.
Wer anders ist als andere, spürt es ganz deutlich, in Berlin definitiv.
Die Dummheit ist mächtig, sie versucht ihnen den Spaß am Leben zu nehmen.
Es wird kalt in Deutschland.
Passen wir gut auf unseren Rechtsstaat auf.
Es gibt nichts Besseres als die Demokratie.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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