Berlin ist in großer Aufregung
Keine Handbreit der Intoleranz
Die politischen Extremisten und Extremen, die Wõlfe im Schafspelz, die Deutschland den Deutschen-"Patrioten", sind handwerklich gut in der Verführung der naiven Menschen.
Wer es wissen will, der kann es wissen.
Wir leben im Informations-Zeitalter.
Um es mit Marcel Reich-Ranitzki, Gott hab ihn selig. zu sagen, "Deutschland ist Thomas Mann und Adolf Hitler".
Nach dem großen Glücksfall der deutschen Geschichte, dem Mauerfall, waren die britischen politischen Beobachter sehr, sehr skeptisch.
Sie warnten vor dem "bösen Deutschen".
Es waren die wohlmeineden Amerikaner, denen die Deutschen ihre Wiedervereinigung zu verdanken haben.
Viele Ostdeutsche, auch solche, die nach der Widervereinigung geboren wurden, hassen die Westdeutschen, und viele Westdeutsche halten die Ostdeutschen arroganter Weise für dumm.
Der hoch schlaue ostdeutsche Kabarettist Olaf Schubert zielt genau mit diesem Clischee, des dummen "Ossis".
Die gemeinen, gierigen kapitalistischen "Wessis" haben sich mit der Wende die unerfahrenen und gutgläubigen DDR-Bürger zur Beute genommen, daher rührt die Enttäuschung.
Ich selbst hatte einen erfahrenen brandenburger Kollegen im Großraum-Büro, der einen jungen westdeutschen Kollegen, der sich sehr modern nicht im klassischen "Mann-Frau-Schema" einordnete, wirklich fertig machte.
In einem Rollenspiel brüllte er ihn nur an. Er war es ja nicht selbst, es war ja nur seine Rolle. Der nette westdeutsche Kollege überstand nicht die Probezeit.
Bürger der ehemaligen DDR haben bis heute noch Schwierigkeiten mit dem "Individualismus"
Jeder, der anders ist als Andere, hat bei ihnen große Schwiegkeiten.
"UNO, wir haben ein Problem."
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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