Es kommt auf die Erinnerungen an
Tägliches Zittern
Von meiner Tante habe ich gelernt, mich auf den Schatz meiner positiven Erinnerungen zu fokussieren.
Von einem Migranten, der in seiner Heimat echten Krieg erlebt hatte, habe ich folgendes Zitat: “Glaube mir, “das Wichtigste ist Gesundheit”.
Was wir eines Tages mitnehmen, ist nicht unser Geld, sondern unsere guten Taten.
Menschen machen Fehler, Menschen sind nicht perfekt, sie begehen Fehler.
Wer wirklich schwer gesündigt hat, darf sich nach Reue durch tätige Reue seine Schuld abtragen.
Es sind oftmals auch kleine Dinge im Leben, durch die wir die Welt zu einer besseren machen.
Die Welt da draußen ist höchst ungemütlich.
Ja, ein dritter Weltkrieg ist nicht ausgeschlossen.
Für uns hier im zivilen Alltag gilt es, nicht die Ruhe zu verlieren. Wir können Geschehenes nicht ungeschehen machen, wir können nur “nach vorne leben”.
Wir dürfen es nicht zulassen, wenn Minderheiten, Menschen, die auf welche Art auch immer anders sind als andere, schikaniert werden.
Junge Menschen, egal woher sie kommen, müssen ungehindert mindestens 60 Jahre alt werden.
Ich erinnere mich an einen Freund, der es nicht geschafft hatte, Vertrauen zu entwickeln.
Er verstarb tragisch. Er überlebte das böse Mobbing nicht.
Von einer supertollen Frau habe ich meinen Glauben an auch medizinische Wunder, die von der Schulmedizin nicht geleugnet werden.
Nach vorne leben, heißt auch durch viele kleine gute Taten die Welt zu einer besseren zu machen, und für sich selbst einen großen Vorrat an guten Erinnerungen zu schaffen.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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