Wir können daran wachsen
Schmerzhafte Erinnerungen
Der chinesische Künstler Ai Weiwei hat die Mächte seiner chinesischen Heimat provoziert.
Er hat Porzelan als Kunstaktion mutwillig zerstört und wurde schwer bestraft, was für Chinas herrschende Klasse "selbstverständlich" war, nach westlichen Maßstäben nicht.
Ihm wurden sehr schwere Strafen zuteil.
Der Pop-Artist Andy Warhole hat, da ist man sich heute einig, die Welt durch seine Kunst zu einer besseren gemacht.
Er hat seine Art, "eigentümlich" zu sein, in großartige Kunst umgewandelt.
Großartige Kunst entsteht häufig nach durchstandem großen Leid.
Der Mensch hat den freien Willen, er kann sich stets und immer dazu entscheiden, mit seinem Talent etwas Positives zu bewirken.
Das ursprüngliche Heimatland ist nicht immer offen für die Kunst, für das Talent, und wenn hoffnungsvolle Gesangs-Talente richtig großes Pech haben, dann landen sie bei Dieter Bohlen.
Schmerzhafte Erfahrungen, aus ihnen können wir gestärkt hervorgehen.
Wer mit seinem Talent Glück hat, wird im Ausland dafür anerkannt.
Wenn in Deutschland Millionen von Zuschauern Dieter Bohlen anhimmeln, dann ist ganz klar, dass ein neues Zeitalter begonnen hat.
Mit wirklicher Harmonie ist weltweit erst in zwanzig Jahren zu rechnen.
Bis dahin wird es ein langer und beschwerlicher Weg werden.
Der große Grand Prix Preis, der Eurovision Song Contest wird erneut für Toleranz kämpfen für Homosexuelle und damit wächst die Toleranz für uns alle.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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