"Wirtschaft" heißt "Wert schaffen"
Die soziale Marktwirtschaff
Darauf kann Deutschland wirklich stolz sein. Planwirtschaft hat noch nie funktioniert, nirgendwo.
Der böse Kapitalismus nach amerikanischem Vorbild überzieht das "Recht des Stärkeren".
Wir leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft, jeder macht das, worin er gut ist. Es gibt fleißige Handwerker, die routiniert mit ihrer Hände Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und es gibt Akademiker, die hauptsächlich fürs Denken bezahlt werden.
Beides hat seinen Wert. Im deutschen Grundgesetz ist das Recht auf freie Berufswahl verankert. Wer es nicht schafft, sich durch Arbeit selbst zu finanzieren, der wird von der Gesellschaft getragen.
Im Gegensatz zur DDR haben wir dennoch arme obdachlose Bettler. Aber die Lösung für "Asoziale" hieß in der DDR Knast, deshalb war sie frei von offenkundiger Armut.
Teile der etablierten professionellen Politiker diskutieren tatsächlich, ob es beim Bürgergeld Luft nach unten gibt, kurze Antwort, die gibt es nicht.
Die reale Inflation bei den Lebensmitteln hat den Spielraum für Einschnitte, falls es den jemals gegeben hat, komplett ausradiert.
In meiner Großraumbüro-Vergangenheit habe ich bereits erlebt, wie gut bezahlte Arbeit in bequemen Stühlen von IT ersetzt wurde.
Sehr viele Büro-Angestellte werden in naher Zukunft mehr Freizeit haben, als ihnen lieb ist.
Der vernünftige Ausweg scheint mir ein freiwilliger Obulus der reichen und erst recht der superreichen Deutschen zu sein.
Das Wort "Steuern" löst einen Flucht-Instinkt aus. Eine Abgabe an die deutsche Heimat-Gesellschaft auf Spendenbasis, damit die so wichtigen Sozialkassen überleben, genau das wäre der richtige Ausweg.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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