- 20. Mai 2026, 19:11 Uhr
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Hessentag 2025
Beim Hessentag in Bad Vilbel am 22. Juni 2025
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- Der RE98 hält wegen des Hessentags in Bad Vilbel. Der RE99 übrigens auch - er hängt hinten am RE98 dran.
- hochgeladen von Sören-Helge Zaschke
Bei der Bundeswehr gab es am Morgen einen Feldgottesdienst. Das war aber nur eine sehr kleine Veranstaltung. Die meisten Teilnehmer trugen die übliche Bundeswehrkleidung.
Der Zugang vom Bundeswehrgelände Richtung Hilfskräfte war offen, was Umwege ersparte.
Morgens verkehrten noch die Shuttlebusse zu den Parkplätzen. Darunter war auch ein Bus, der für die Feuerwehr von Bad Vilbel warb. Am Nachmittag musste der Shuttle-Verkehr wegen des Festzugs eingestellt werden.
Im Polizeibistro gab es um 11 Uhr einen ökumenischer Abschlussgottesdienst. Natürlich ging es dort - wie konnte es anders sein - auch um das Thema Wasser. Im Gottesdienst tanzten die Nidda-Girls in hellblauen Kleidern.
Die "FFH bizzl Lounge" beim FFH-Gebäude war gegen 13 Uhr leer. Abends konnte man hier schön chillen auf Sandboden mit Palmen.
Im Park gab es auch eine Anlage, die mit TURN WARRIOR beschriftet war. Es handelte sich um einen Hindernisparcours aus verschiedenen Sportgeräten, die Aktivitäten wie Springen, Klettern und Balancieren forderten. Es gab sogar ein Schwimmbecken, in das man springen konnte. Zur Nutzung musste man sich vorher ein Ticket besorgen.
Neben dem Turn-Warrior-Parcours wurde Fußballgolf angeboten. Ein Stück weiter waren die Zelte vom Mathematik Gießen, wo man experimentieren und puzzeln konnte.
Gegenüber dem Burgzugang wurden Hessentagsartikel der Alten Mühle (auf der anderen Seite der Nidda) angeboten. Es gab Trinkflaschen, Turnbeutel und T-Shirts.
Nachmittags fand der traditionelle Festzug statt. Für die Zugteilnehmer gab es in der Nähe des Bahnhofs einen Getränkestand. Dort wurde Mineralwasser in Plastikbecher gefüllt, um es den vorbeiziehenden Gruppen zu reichen. Wegen des sommerlichen Wetters war dies auch erforderlich. Ein weiterer Getränkestand fand sich beim Pressebüro an der Nidda.
Im Festzug gab es Sportvereine, Folkloregruppen, Kirmeswagen als auch ein Fahrzeug der VGF, welches ein aufwändiges Bauwerk am Haken hatte. Zeitweilig stockte der Festzug. Auf einem Wagen, der fürs Taunus-Wunderland warb, wurde ein Lied in Dauerschleife gespielt. Als der Wagen längere Zeit in Bahnhofsnähe stand, wurde schließlich das Gedudel abgestellt.
Der Festzug endete wie üblich mit dem nächsten Hessentagspaar, welches Zugnummer 117 war. Es fuhr mit einem historischen Mercedes. Am Nummernschild fand sich der Hinweis: "Zweitwagen! Ich fahre sonst nur John Deere." Eine Nummer vorher verkehrte ein LKW, dessen Aufbau komplett von Bildschirmen bedeckt war. Auf dem Wagen wurde für die Stadt Fulda und den nächsten Hessentag geworben.
Nach der letzten Zugnummer kamen aber noch Polizeiwagen und Wagen zum Einsammeln von Absperrungen.
Die Installationen der Quellenkirche konnte man bis 18 Uhr anschauen. Für 18 Uhr hatte die Kirche ihre Helfer zum Abbau eingeladen. Die Sitzsäcke wurden abtransportiert und der blaue Teppichboden gelöst und zusammengerollt. Organisatoren hatten eine lange Liste mit Tätigkeiten zusammengestellt, die nach Erledigung durchgestrichen werden sollten. Innerhalb einer Stunde sind die wichtigsten Arbeiten erledigt worden.
Gegen 19:20 wäre eine schöne Gelegenheit gewesen, nach einem Hessentagsbesuch mit dem RE30 abzureisen. An diesem Tag aber nicht: Der Regionalexpress ist ausgefallen.
Bürgerreporter:in:Sören-Helge Zaschke aus Stadtallendorf |
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