Meinung - Kontinuität mit neuem Schwung
Warum wir in Untermeitingen vor der Kommunalwahl 2026 genau hinschauen sollten

Transparenzhinweis: Ich schreibe hier rein privat und aus persönlichem Interesse. Meine Berichte erfolgen ohne jegliche Beauftragung durch Dritte. Ich erhalte für meine Beiträge weder Bezahlungen noch sonstige Vergünstigungen oder Vorteile. | Foto: Symbolbild by KI
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In Untermeitingen wirft ein bedeutendes Ereignis seine Schatten voraus: Die Kommunalwahl 2026 wird darüber entscheiden, ob der Ort auf dem Lechfeld seinen Kurs der Stabilität beibehält oder sich auf politische Experimente einlässt. Wer als Bürger und Bürgerin in Untermeitingen die aktuelle Webpräsenz des CSU-Ortsverbands analysiert, erkennt schnell: Hier wird nicht nur auf Tradition gesetzt, sondern ein personelles Tableau präsentiert, das den Spagat zwischen „bewährten Kräften“ und „frischen Impulsen“ sichtlich ernst nimmt.

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann – aber nicht zum Ausruhen einlädt
Kritisch gewürdigt muss man feststellen: Die CSU dominiert die Kommunalpolitik in Untermeitingen seit fast einem halben Jahrhundert. Das birgt die Gefahr der Routine. Doch Amtsinhaber Simon Schropp, der seit 2014 die Geschicke der Gemeinde lenkt, scheint diese Falle zu kennen. Die Bilanz seiner Amtszeit – von der Erweiterung der Sporthalle über das Ärztehaus am Lechring bis hin zur soliden Haushaltsführung – ist das Fundament, auf dem die Partei nun ihre Zukunftsvision aufbaut.
Schropps Ansatz des „Pragmatismus statt Vollkaskomentalität“ ist in Zeiten allgemeiner Verunsicherung ein starkes Argument. Es geht nicht um Luftschlösser, sondern um die kommunale Daseinsvorsorge – man denke nur an sein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers in öffentlicher Hand.

Die Mischung macht’s: Vom 18-jährigen Auszubildenden bis zum erfahrenen Rentner
Ein Blick auf die Gemeinderatsliste offenbart eine bemerkenswerte Vielfalt. Es ist eben nicht der „Alte-Herren-Club“, als der konservative Ortsverbände oft verschrien sind. Mit Kandidaten wie dem 18-jährigen Alexander Witt oder dem Rettungssanitäter Benedikt Sünkel (21) zeigt die CSU, dass sie junge Menschen nicht nur als Plakatkleber, sondern als Gestalter gewinnen will.
Gleichzeitig bringen Schwergewichte wie der Ortsvorsitzende Manfred Salz oder Fraktionschef Karl Strass die nötige Erfahrung mit, um das komplexe Räderwerk einer Gemeinde am Laufen zu halten. Diese personelle Breite – Unternehmer, Pädagogen, Handwerker und Polizeibeamte – spiegelt die Mitte der Gesellschaft wider.

Der Wählerauftrag an uns: Fundiert prüfen statt blind wählen
An dieser Stelle sind wir, die Bürger, gefragt. Eine Kommunalwahl ist eine Personenwahl. Der Wähler in Untermeitingen sollte sich die Zeit nehmen, hinter die Namen auf den Listen zu schauen. Wer engagiert sich im Sportverein? Wer ist in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv? Wer bringt die berufliche Expertise mit, um im Bauausschuss oder bei Finanzfragen fundiert mitzureden?
Die Schilderungen der CSU-Kandidaten auf ihrer Webseite wirken authentisch und tief in der Region verwurzelt. Hier wird „Anpacken“ nicht nur als Slogan plakatiert, sondern durch jahrzehntelanges Engagement in Vereinen und Ehrenämtern untermauert.

Mein Fazit: Im Zweifel für die Verlässlichkeit
Natürlich gibt es Alternativen, und der politische Wettbewerb ist die Seele der Demokratie. Doch bei der Abwägung mit anderen Parteien sticht bei der CSU Untermeitingen ein entscheidender Faktor hervor: Die Kompetenz, Visionen auch finanziell auf sichere Beine zu stellen. Während andere Parteien oft mit kleinteiliger Kritik oder ideologischen Forderungen punkten wollen, liefert die CSU Untermeitingen ein Gesamtpaket aus Erfahrung und Erneuerungswillen.

Für uns die Bürger und Bürgerinnen in Untermeitingen und Lagerlechfeld bedeutet das: Schauen Sie sich die Köpfe genau an. Vergleichen Sie die Ziele. Wer Wert auf eine Gemeinde legt, die wirtschaftlich stark bleibt, sozial ausgewogen und strukturell modern agiert auch mit Blick auf Senioren und unsere Kinder, wird bei der CSU Untermeitingen jene Stabilität finden, die in diesen unruhigen Zeiten das höchste Gut ist.

Bei der Briefwahl zu Hause oder am Wahltag sollte die Entscheidung daher fundiert und auf Basis der nachgewiesenen Leistungsfähigkeit getroffen werden – und da führt im Zweifel für mich derzeit kaum ein Weg am Bürgermeisterkandidaten Simon Schropp und den Kandidaten/innen der CSU vorbei.

Bürgerreporter:in:

Wolfgang Weiss aus Untermeitingen

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