Gianni Infantinos Waterloo
Trinkpause
- hochgeladen von Johannpeter Halbach
In den letzten Jahren kam ich beim Weltfußball aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Nichts gegen Glatzköpfige; wer weiß schon, ob ich auch so ende.
Aber der Friedenspreis 2025 - nicht der des Deutschen Buchhandels, sondern der der FIFA - an ... Trump, ja die ganze Anbiederei, das war schon schlimm.
Eine Steigerung war dann während der WM die Gast(un)freundlichkeit der USA, die weder einen angesehenen Schiedsrichter, noch eine Fangruppe einreisen ließ.
Und die öffentlich zur Schau gestellte Einflußnahme per Telefon, die zur Rücknahme der Rotsperre führte.
Und zwischendurch immer die beiden lukrativen Werbepausen je Spiel, die mühsam kaschiert wurden als “Trinkpause”, auch bei klimatisierten Stadien mit 20 Grad. Alles Lug und Trug.
Money makes the world go around!
Jetzt nun die Idee von Infantino zum Ausverkauf der WM in Scheibchen - mit Unterstützung des Trump Clans. Bah pfui!
Natürlich hat der Kommerz längst bei uns in Deutschland Einzug gehalten, die “ehrliche Stadionwurst” ist Vergangenheit. Die aberwitzigen Transfersummen sprechen eine deutliche Sprache.
Aber diese Dreistigkeit im FIFA Sumpf ist eine neue Dimension. Zur Not eben Boykott der WM. Auch um den Preis, nicht an der Frauen WM teilnehmen zu können.
Infantino, ich wünsche dir ein komplettes Waterloo!
Oder nur noch Dritte Liga: MSV, oder Fortuna, oder …
Na dann Prost, Trinkpause!
Bürgerreporter:in:Johannpeter Halbach aus Moers |
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