Betrugsanzeige & Aufregung um No Name Band
Die ersten Charts schließen N2E aus
- Weiter Aufregungen um N2E. Die erste Charts Wertung schließt die Band jetzt von künftigen Votings aus.
- Foto: Thibaultlamtran/pixabay
- hochgeladen von Peter Hellbeck
Auf Facebook gehen in Musikgruppen gerade die Emotionen hoch. Der deutschen No Name Band N2E werden Betrug und Voting Manipulationen vorgeworfen, es gibt keine konkreten Beweise und es gilt daher selbstverständlich die Unschuldsvermutung. In einem emotionalen Post spricht ein Facebook User aber sogar davon, eine Anzeige wegen Betrugs gegen die Band zu prüfen.
Was ist passiert? Eine völlig unbekannte Band ist mit einem, vielerseits nicht sehr professionell empfundenen Song (In meinem Kopf), in den Deutschen Hörercharts auf Platz 1 gelandet und verteidigte diesen Platz auch in den Folgewochen. Vorallem die große Differenz zwischen 27.005 Stimmen beim Voting bei gerade mal 83 Instagram-Followern/Fans läßt einige Radio Hörer von Manipulationen mittels Bots ausgehen. In der Chartsendung verlassen seitdem Hörer sogar aus Protest vor dem Abspielen des Songs die Sendung.
Unter einem Facebook Post dem Thema betreffend postete jetzt Susanne Wenninger, eine offizielle Repräsentantin der österreichischen Austria Top 30 Charts, folgendes:
"Wir können nicht für die Deutschen Hörercharts sprechen, aber auch uns stimmen die Tatsachen hier nachdenklich. Wir sprechen daher eine präventive unbefristete Sperre für N2E bei unserer Charts-Wertung in Österreich aus. Die Band müsste uns daher vor einer etwaigen Aufnahme in unsere Charts-Wertung ausführlich beweisen, dass die gegen sie erhobenen Vorwürfe nicht stimmen, andernfalls würde die Sperre aufrecht bleiben. Fairerweise möchte ich anmerken, dass N2E sich noch nie bei uns beworben hat, aber wir diese Sperre präventiv aussprechen um unsere Charts sauber zu halten und mit den hier betroffenen Künstlern unseren Support zu zeigen."
Somit ist N2E bei der ersten Charts-Wertung gesperrt und das unbefristet. Wir halten Sie weiterhin am Laufenden was die künftigen Entwicklungen betrifft.
Bürgerreporter:in:Peter Hellbeck aus Hamburg |
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