Heute mal ein Märchen für die Omas und Opas
Im Gespräch mit der Dame Rosemarie Teil 4
- Aus Datenschutzgründen haben wir die fiktive Dame Rosemarie nicht von vorne abgebildet. Auch die sympatische Reporterin ist fiktiv, wie alles in den Kuscheltiergeschichten - oder?
- Foto: Symbolbild by KI
- hochgeladen von Wolfgang Weiss
Zu Besuch bei der Dame Rosemarie: Wenn Kuscheltiere im Internet berühmt werden
Interviewpartner: Rosemarie (eine möglicherweise fiktive ältere Dame aus Günzburg)
Interviewerin: Eine fiktive Reporterin für die lokale Kulturszene
Reporterin: Guten Tag, Frau Rosemarie! Vielen Dank, dass Sie uns in Ihr gemütliches Zuhause einladen. Wenn man sich hier so umsieht, fällt sofort auf: Sie sind nicht allein. Hier wohnen ja jede Menge Plüschtiere!
Rosemarie: (lacht herzlich) Guten Tag! Ja, das stimmt. Wissen Sie, in meinem Alter genießt man die Ruhe, aber ein bisschen Leben in der Bude schadet nie. Jedes dieser Kuscheltiere hat eine eigene Geschichte. Manche begleiten mich schon seit Jahrzehnten, andere sind Geschenke von lieben Menschen oder Erinnerungen an besondere Momente in meinem Leben. Sie gehören einfach zu mir, sie bringen Gemütlichkeit und Wärme in mein Schlafzimmer und mein Wohnzimmer.
Reporterin: Aber in letzter Zeit scheinen Ihre plüschigen Gefährten ein echtes Eigenleben entwickelt zu haben – zumindest im Internet! Auf der Bürgerreporterplattform myheimat.de sind Berichte aufgetaucht, wie zum Beispiel über die „Nacht der grünen Marsmännchen“ oder die Geheimnisse aus Ihrem eigenen Schlafzimmer. Wie kam es denn dazu?
Rosemarie: Ach, das ist eine ganz wunderbare und überraschende Geschichte! Ich muss Ihnen erzählen: Ich bin selbst schon lange eine begeisterte Leserin auf myheimat.de. Jeden Tag schaue ich rein. Ich lese unheimlich gerne die Berichte über die lokalen Fahrradtouren hier in der Region Günzburg, verfolge die Reiseberichte aus aller Welt und halte mich über die Lokalpolitik auf dem Laufenden. Und ganz besonders angetan haben es mir die Enkelgeschichten anderer Nutzer – da ist so viel Herzblut dabei! Ich habe schon so oft über die lustigen Beiträge dort gelacht und über die tiefgründigen, interessanten Geschichten nachgedacht. myheimat.de gehört für mich einfach zum Alltag.
Reporterin: Und nun stehen Ihre eigenen Kuscheltiere dort im Rampenlicht.
Rosemarie: Ja, genau! Es scheint fast so, als hätten meine kleinen Mitbewohner heimlich mitgelesen und wären von den ganzen Berichten und Abenteuern auf der Plattform regelrecht inspiriert worden! Auf einmal lese ich da im Internet, was in meinem eigenen Schlafzimmer so vor sich gehen soll, oder dass da nachts die „grünen Marsmännchen“ los sind! (schmunzelt) Das hat mich im ersten Moment total überrascht. Ich saß vor meinem Computer und dachte: „Das gibt es doch gar nicht, das sind doch meine Kuscheltiere!“
Reporterin: Und jetzt kommen wir zu einem besonders faszinierenden Punkt: Hatten Sie vor diesen Online-Berichten jemals den Eindruck, dass sie ein Eigenleben haben?
Rosemarie: (wird etwas nachdenklicher) Wissen Sie, das ist eine ganz eigenartige Sache. Im Traum hatte ich tatsächlich schon oft den Eindruck, dass sie ein Eigenleben haben. Manchmal, wenn ich am nächsten Morgen aufwache, scheinen sie ganz anders zu sitzen als am Abend zuvor. Aber na ja, wie das mit Träumen so ist – man nimmt sie nicht ernst. Ich dachte immer, meine Fantasie würde einfach Purzelbäume schlagen. Umso erfreuter bin ich jetzt über die Initiative der Kuscheltiere, sich so deutlich zu zeigen!
Reporterin: (schmunzelt) Das ist eine wirklich liebevolle Vorstellung. Aber ich muss Sie fragen: Wenn Ihre Kuscheltiere wirklich die Berichte an myheimat.de weitergegeben haben… wie haben sie das gemacht?
Rosemarie: (lacht verschmitzt) Tja, das ist das wahre Geheimnis! Ich habe keine Ahnung. Vielleicht benutzen sie nachts heimlich meinen Laptop, während ich schlafe? Oder sie haben einen ganz eigenen, geheimnisvollen Weg der Kommunikation. Ich habe es jedenfalls nicht getan, ich bin nur die erstaunte Leserin. Es ist fast so, als hätten sie ihren eigenen, magischen Weg gefunden.
Reporterin: Denken Sie, dass wir in Zukunft noch mehr von der Truppe hören werden?
Rosemarie: Oh, ich hoffe es doch sehr! Meine Kuscheltiere haben definitiv das Zeug zu echten Internet-Stars. Ich bin mir sicher, dass sie noch lange nicht alles erzählt haben. Ich werde jedenfalls weiterhin ganz aufgeregt myheimat.de im Auge behalten und hoffe, dass bald die nächsten Geschichten über meine kleinen Racker online gehen. Wer weiß, was sie als Nächstes aushecken!
Reporterin: Liebe Frau Rosemarie, vielen Dank für dieses wunderbare und fröhliche Gespräch. Wir sind genauso gespannt wie Sie auf die nächsten Abenteuer!
Bürgerreporter:in:Wolfgang Weiss aus Untermeitingen |
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