Duisburger Stadtfest geht an den Start
Top-Programm lockt die Menschen in die City
- Das Duisburger Stadtfest gilt als Highlight im Veranstaltungskalender der Stadt. Von Donnerstag, 16. Juli, bis einschließlich Sonntag, 19. Juli, lockt es wieder zehntausende Besucher in die City. Es wird gefeiert, was das Zeug hält.
Foto: Duisburg Kontor - hochgeladen von Reiner Terhorst
Vom 16. bis zum 19. Juli steigt wieder das beliebte Stadtfest in der Duisburger City. Zudem ist die Zukunft des Duisburger Stadtfestes für die nächsten vier Jahre gesichert. Der Vertrag mit dem Unternehmer und Hauptsponsor Ralf Pape läuft in diesem Jahr aus. Pape hatte zunächst an einen Rückzug gedacht, engagiert aber weiter und zeigt „ein Herz für Duisburg“.
Die Finanzierung eines solchen Großevents werde immer schwieriger, auch und gerade die Personalkosten seien drastisch gestiegen, teilte er bei der Programmvorstellung mit. Den 15 Jahre dauernden Vertrag hatte der auch in vielen der Stadt gut tuenden Bereichen engagierte geschäftsführende Gesellschafter der Pape Gruppe mit großem Einsatz und viel Herzblut erfüllt, sich aber vorgenommen, nun Abschied zu nehmen.
Letztlich sorgte ein Sechs-Augen-Gespräch zwischen Ralf Pape, Oberbürgermeister Sören Link und Stadtdirektor Martin Murrack für ein Einlenken und Umdenken, zur Erleichterung der Stadtspitze und vor allem zur Freude unzähliger Duisburger und Gäste aus nah und fern. Der Vertrag wurde um vier Jahre verlängert. Dem OB ist ein Stein vom Herzen gefallen, denn schließlich ist das Stadtfest einer der Höhepunkte im Eventkalender Duisburgs. Das sehen die das Pape-Team nach Kräften unterstützenden Verantwortlichen von Duisburg Kontor genauso.
Einen kleinen Abschied wird es dennoch geben. Für Bülent Aksen ist es das letzte Stadtfest. Der Programmmacher, Motivator, Ansprechpartner und Moderator der alljährlichen Veranstaltung will sich künftig neuen großen, kreativen Aufgaben widmen, die ihn zeitlich voll und ganz in Anspruch nehmen. Aksen war so etwas wie das „Gesicht des Stadtfestes“. Auch im Vorfeld hat er für das Fest alles auf den Weg gebracht und wird an den vier Tag nicht nur das Gesicht, sondern auch wieder die Stimme des Stadtfestes sein. Getreu der Devise „Altbewährtes bewahren und aufgeschlossen gegenüber Neuem sein“ gibt es unterschiedliche Musikrichtungen und Darbietungen auf zwei Bühnen. Die Stadtwerke-Bühne steht am City-Palais/König-Heinrich-Platz und die Mitsubishi-Brüggemann-Bühne am Kuhtor.
Eröffnung mit Fassanstich
Und das Programm kann sich wieder sehen und vor allem hören lassen. Am Eröffnungstag, Donnerstag, 16. Juli, gibt OB Sören Link um 16.30 Uhr per Fassanstich den offiziellen Startschuss. Eine halbe Stunde zuvor beginnt dort schon die musikalische Einstimmung mit Alexx Marrone, gefolgt von Phönix Rising, Queens Kings, und DJ Ralle. Ebenso rockig geht es ab 16 Uhr auf der Mitsubishi Bühne mit den Sneakers, D-Purple und King/Bon zu.
Der Stadtfest-Freitag steht ganz im Zeichen der Popmusik. Auf der Bühne am König-Heinrich-Platz gibt es Darbietungen von Teneja, der Ali Ferguson Band, Special Guest Ray Wilson und DJ Claudio Luciani. Am Kuhtor geben Linus Ntoso, Mottek und Ilja's Richter ihr Bestes.
Die riesige Fangemeinde des Deutschen Schlagers kommen am Samstag, 18. Juli, auf ihre Kosten. Auf der Stadtwerke-Bühne sind ab 15 Uhr etwa Schlagergrößen wie Janine Marx, Olaf Henning, Norman Langen oder Jörg Bausch zu hören und hautnah zu erleben.
Es geht sportlich zur Sache
Der Abschlusstag des diesjährigen Duisburger Stadtfestes startet 11.11 Uhr auf der Stadtwerke-Bühne mit dem Sommer-Biwak des Hauptausschusses des Duisburger Karnevals. Danach wird es betont sportlich, denn die Füchse Duisburg und die Herren- und Damen des MSV sind an Bord, ehe um 17 Uhr Peter Burschs All Star Band zum Mikrofon und in die Tasten und Saiten greift. Auf der Bühne am Kuhtor präsentieren sich die Gelsenkirchener Swingfoniker, Jupp Götz & Friends, „Who cares?“ und die Targoband.
Zudem ist an Stadtfest-Tagen für das leibliche Wohl in fester und flüssiger Form bestens gesorgt. Die „Stadt-Party“ kann steigen!
Bürgerreporter:in:Reiner Terhorst aus Duisburg |
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