Das Tiergehege im Kaisergarten Oberhausen
Vor allem einheimische Tiere

Slinky Springs to Fame | Foto: Astrid Günther
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Der Vorläufer des Tiergeheges, wie wir es heute kennen, war ein kleiner botanischer Garten. Dort wurden außer einheimischen Pflanzen, auch Bananen und Ananas in Kübeln gezeigt. 1938 überlegte man sich, auch die einheimische Tierwelt vorzustellen und es wurde ein 5 Hektar großes Gelände als Tierpark eingezäunt.
Im Krieg wurde das Schloß Oberhausen schwer beschädigt. Darunter litten auch der Kaisergarten und der Tierpark.
1950 begann der Wiederaufbau. Das erste Tier war ein Esel.
Jahrelang entwickelte sich der Tierpark scheinbar ohne jegliches Konzept. Welche Tiere gehalten wurden, richtete sich nach dem Geschmack des jeweils Verantwortlichen.
Eine Wende trat diesbezüglich in den 1990er Jahren ein, als die Stadt die Verantwortung zunächst an die Wirtschaftsbetriebe Oberhausen (WBO), im Jahr 2006 an die OGM Oberhausener Gebäudemananagement GmbH (OGM GmbH) und ab 2021 an die SBO Servicebetriebe Oberhausen übergab.
Das Tiergehege wurde nicht länger als Grünanlage mit mehr oder weniger zufälligen tierischen Bewohnern betrachtet. Es erhielt ein eigenes zoologisches Profil mit qualifizierter Leitung und fachkundigem Personal.
Ganz bewusst hat sich das Tiergehege im Kaisergarten auf heimische Wild- und Haustiere spezialisiert und ist damit zu seinen eigenen Wurzeln zurückgekehrt. Nämlich zu der Pflege, Zucht und Vorstellung unserer heimischen Tiere.
Das Team aus ausgebildeten Tierpflegern, Gärtnern und fachspezialisierten Biologen versucht jedem Tier die bestmöglichen Lebensmöglichkeiten zu bieten.

Bürgerreporter:in:

Astrid Günther aus Duisburg

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