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Kirchen-Erosion macht auch vor Unterflossing nicht Halt!

S. E. Diözesan- und Militärbischof emer. Dr. Walter Mix (Foto: © Bild: www.bistum-eichstaett.de CC)
Polling: St. Laurentius-Kapelle |

In Corona bedingt musste zum Fatima-Tag am 13. März 2021 bereits zum 3. Mal der Gebetstag mit Salvatore Caputa abgesagt werden.
Ca. 180 Gläubige gaben erneut eindrückliches Glaubenszeugnis, dass es Ihnen ausschließlich um die Ehre des Himmels und der Gottesmutter, keinesfalls um ein Spektakel geht

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Fehlende Einfühlsamkeit der, in der Amtskirche Verantwortlichen sorgten für einen tief enttäuschenden Gegenpol, indem die Pontifizierung von S. E. Diözesan- und Militärbischof emer. Dr. Walter Mixa um 11.00 in der Bodenkirchener Pfarrkirche St. Johannes der Täufer untersagt wurde.

Da es den Charakter einer seelsorglichen Basisbegleitung weit übersteigen und als kirchliche "Absegnung" und Quasi-Anerkennung der Geschehnisse in Unterflossing missdeutet werden könnte, lautet die Begründung des scheidenden Regensburger Generalvikar Michael Fuchs.

Grauenvolle Parallelen zu den unsäglichen Vertuschungen und Aufarbeitungs-Verweigerungen im Missbrauchsskandal treten zu Tage, seitens einer Kirche, welche dies den Opfern ebenso zumutet, als hier den Gläubigen jede Urteilsfähigkeit abspricht, sich von der Mystik, wie ihren seelsorgerischen Aufgaben immer weiter abwendet, sich hingegen im Verwalten eines selbstverschuldeten Niederganges immer tiefer verstrickt und hängen bleibt.

Fehlende Neutralität und Respekt, wie vorweg genommene Tendenzen zur Negativ-Bewertung, stehen dabei ganz im Gegensatz zum Apostolischen Schreiben Verbum Domini vom 30. September 2010, Kapitel 14, Teil b von Papst Benedikt XVI., wie auch Seine Heiligkeit, Papst Paul VI., am 14. Oktober 1966 das Dekret der Heiligen Kongregation für die Verbreitung des Glaubens bestätigt hat (Nr. 58/59 A.A.S.).
Glauben die Kirchenführer an ihr eigenes Vorgehen, dann sind die Geschehnisse in Unterflossing ohne Wenn und Aber Teufelswerk. Dazu allerdings stellt sich dann die Frage: welch stärkere Waffe dagegen und zum Schutz der Gläubigen gibt es dann, als die Feier der Hl. Eucharistie?
Ein erläuternder Satz, das damit keine kirchliche Anerkenntnis einhergeht, verstehen Alle.
Dies umso mehr, als einzige Position des Kapellen-Vereins dazu war, ist und bleibt, dass wenn es nicht das Wunder einer Erscheinung ist, so es doch wunderbar ist, dass sich Menschen zum Gebet treffen.
Niemand im Kreise der Gläubigen hat die Erwartung einer kirchlichen Anerkennung, welche zu Zeiten der laufenden Visionen ohnehin noch nie erfolgte.
Einziges Fazit: aus den an allen Erscheinungsorten zu allen Zeiten erfolgten Verfolgungen der Seher hat sich bis zum heutigen Tage Nichts geändert, die Verantwortlichen der Amtskirche nicht einen Deut hinzu gelernt!
Weder der synodale Irrweg, noch die militante, die Gottesmutter für ihre Zwecke missbrauchende Bewegung Maria 2.0 jedenfalls werden es sein, welche die Zukunft der Kirche gewährleisten. Dies können nur die Rückbesinnung auf die Glaubenswahrheiten und ihr konsequentes Leben im unverbrüchlichen Gottvertrauen sein!   

So zelebrierte der Bodenkirchner Ortspfarrer, Dekan Clemens Voss, die Hl. Messe selbst.
Als sichtbares Zeichen des schmerzlichen Verzichtes auf den vor Allem erwarteten Predigt-Zuspruch des marianisch geprägten, in der traditionellen Lehre der römisch-katholischen Kirche gefestigten Ausnahme-Bischofs emer. Dr. Walter Mixa, wurde bewusst auf eine Predigt verzichtet.

Ab dem Angelus begann vor der St. Laurentius-Kapelle in Unterflossing das Gebet des Hl. Rosenkranz, während den Pandemie-Schutzauflagen entsprechend auf Gesänge verzichtet wurde.

So attestierte die Polizei auch ordnungsgemäßen Ablauf dieses inoffiziellen, dem Landratsamt jedoch angezeigten Zusammentreffen, zeigte sich hingegen genervt, dass bei aller Belastungen der Beamten in dieser schwierigen Zeit noch – wie konkret hier – Denunzianten-Anrufe für zusätzliche und obendrein unnötige sorgen.

Um 16.30, dem Zeitpunkt, zu dem Salvatore Caputa für gewöhnlich seine Privat-Offenbarungen erfährt, wurde eine Viertelstunde der besinnenden Ruhe eingelegt, ehe S. E. Bischof Thomas Huber das gemeinsame Abschussgebet anstimmte und seinen Segen spendete.

Salvatore Caputa erhielt an seinem italienischen Wohnort die Privat-Offenbarung der Gottesmutter, dass sie in Begleitung von 4 Engeln anwesend war, eine Vielzahl von Gnaden gespendet wurden und ihr nächster Ruf für 11. September 2021, 16.30, erfolgt.
Eine Botschaft gab sie mit dem Hinweis auf die gegenwärtigen kirchlichen Abläufe nicht, da sie sich letztlich nur mit ihrer flehentlichen Bitte um Buße, Gebet und Umkehr – dringender denn je – wiederholen könne

Erich Neumann, freier investigativer Journalist www.cmp-medien.de
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© Bild: www.bistum-eichstaett.de CC – S. E. Diözesan- und Militärbischof emer. Dr. Walter Mixa
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