Braunschweiger Stadtansichten

Die Poststraße führt in Richtung Gewandhaus, das früher als Lager- und Verkaufshaus der Gewandschneider diente und in dem gefaltetes (gewendetes) Tuch aufbewahrt wurde. Heute befinden sich hier zwei Restaurants. Foto: Helmut Kuzina
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  • Die Poststraße führt in Richtung Gewandhaus, das früher als Lager- und Verkaufshaus der Gewandschneider diente und in dem gefaltetes (gewendetes) Tuch aufbewahrt wurde. Heute befinden sich hier zwei Restaurants. Foto: Helmut Kuzina
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Zwischen Berlin und Hannover ist Braunschweig mit rund 250.000 Einwohnern die größte Stadt. Sie hat sich seit ihrer Gründung durch Heinrich den Löwen im Laufe der Jahrhunderte und einer wechselvollen Geschichte zu einem wichtigen Wirtschafts- und Handelsstandort, zu einer Stadt mit einem breiten Kultur-, Forschungs- und Wissensangebot entwickelt. Beim Bummel durch die Altstadt stößt der Stadtbesucher auf kurzen Wegen auf interessante Straßen, Plätze und Gebäude.

August 2014, Helmut Kuzina

Die Poststraße führt in Richtung Gewandhaus, das früher als Lager- und Verkaufshaus der Gewandschneider diente und in dem gefaltetes (gewendetes) Tuch aufbewahrt wurde. Heute befinden sich hier zwei Restaurants. Foto: Helmut Kuzina
Bekannt ist das bunte Haus am Ackerhof, das so genannte „Rizzi-Haus“, das der amerikanische Popart-Künstler James Rizzi gestaltete. Die farbigen Häusertürme wurden von 1999 bis 2001 errichtet und dienen als Bürogebäude. Foto: Helmut Kuzina
Die Galeria Kaufhof am Bohlweg liegt am Rand des historischen Magniviertels und ist ein Einkaufsmagnet für die Menschen aus der Region. Foto: Helmut Kuzina
Zentrum der Altstadt ist der Bohlweg, eine der Hauptverkehrsachsen Braunschweigs (im Hintergrund die Türme des Domes und des Neuen Rathauses). Foto: Helmut Kuzina
Auf dem Kohlmarkt entstand der Schalenbrunnen 1869 nach einem Entwurf des Frankfurter Architekten Oskar Sommer. Einen ersten Trinkwasserbrunnen soll es hier schon 1391 gegeben haben. Foto: Helmut Kuzina
In den jüngsten Jahrzehnten ist der Kohlmarkt vielfach umgestaltet worden. Die Ansiedlung von Cafés und Restaurants brachte eine wesentliche Belebung des Platzes, der auch den Raum für viele Veranstaltungen bietet. Foto: Helmut Kuzina
Bürgerreporter:in:

Helmut Kuzina aus Wismar

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