Empfang in der bayerischen Staatskanzlei
Markus Söder würdigt Engagement des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins Bobingen
- Von links nach rechts: Gülden Bayram (Chefredakteurin der Postzeitung Bayern), Leyla Diri (Vorstand), Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Arif Diri (1. Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins Bobingen) und Kadriye Diri (Vorstand). Im Rahmen des Treffens wurden ein Präsentkorb und eine personalisierte Kochschürze an den Ministerpräsidenten überreicht. Zudem übermittelte der Bürgermeister der Stadt Bobingen, Michael Ammer, einen Ehrenkrug sowie ein offizielles Schreiben.
- hochgeladen von Arif Diri
Ein ganz besonderer Termin führte den Vorstand des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins Bobingen in die Bayerische Staatskanzlei: Auf offizielle Einladung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder reisten der Vorsitzende Arif Diri sowie die Vorstandsmitglieder Kadriye und Leyla Diri nach München.
Bei dem herzlichen Empfang mit Umarmung standen die Freundschaft zwischen beiden Gesellschaften, die kulturelle Zusammenarbeit sowie die erfolgreiche Integrationsarbeit im Mittelpunkt des Gesprächs. Söder betonte dabei nachdrücklich, dass das Engagement des Vereins für die türkische Kultur und Küche die gesellschaftliche Integration festigt und die kulturellen Bande stärkt.
Im Anschluss an den offiziellen Austausch gab es eine kulinarische Überraschung: Der Ministerpräsident probierte traditionelle süße und salzige Kekse aus der türkischen Küche, die von Vorstandsmitglied Kadriye Diri frisch gebacken worden waren. Dem hohen Gast schmeckte das traditionelle Gebäck sichtlich gut.
Ministerpräsident Söder drückte seine besondere Wertschätzung aus: „Die türkische Küche verbindet Menschen durch Geschmack und Gastfreundschaft. Kulturelle Vielfalt ist einer der größten Reichtümer Bayerns. Wir verfolgen die Beiträge der türkischen Gemeinschaft mit großer Freude. Die Türkei ist mit ihrer reichen Geschichte und Kultur ein wichtiges Land für Europa.“
Arif Diri bedankte sich herzlich für die Einladung in die Staatskanzlei: „Wir leisten seit Jahren ehrenamtliche Arbeit für Freundschaft, Respekt und das gesellschaftliche Zusammenleben. Unser wichtigstes Ziel ist es, dass sich die verschiedenen Gemeinschaften noch besser kennenlernen und dadurch Vorurteile abgebaut werden.“
Als Zeichen des Dankes wurden dem Ministerpräsidenten ein Präsentkorb und eine personalisierte Kochschürze überreicht. Zudem übermittelte Bobingens Erster Bürgermeister, Michael Ammer, einen Ehrenkrug sowie ein offizielles Schreiben der Stadt.
Bürgerreporter:in:Arif Diri |
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