Wohnkostenlücke
Sinnlose Wohnungssuche auf Befehl vom Jobcenter
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- Foto: www.beispielklagen.de
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"Mietsenkungsaufforderung" ist die harmlos klingende Formulierung von Sozialbehörden um Leistungsberechtigten Wohnkosten aufzuerlegen und damit deren Existenzminimum zu kürzen.
Seit Jahren ist dieses Thema "Wohnkostenlücke" bekannt und statistisch von der Bundesagentur für Arbeit bestens dokumentiert.
Solche KDU-Eigenanteile im Märkischen Kreis schlüssig nachzuweisen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht.
"Ab 1. Juli sind nur noch niedrige Wohnkosten in der neuen Grundsicherung erlaubt. Betroffene müssen dann eine oft sinnlose Wohnungssuche nachweisen."
Sinnlose Wohnungssuche auf Befehl vom Jobcenter
Sozialwohnungsbestand und Wohnungsbedarf im Märkischen Kreis
Ich vertrete kein "Leben auf lau". Und Abzocke des Staates verurteile ich bei Leistungberechtigten, Bankern, Managern und Politikern gleichermaßen. Dazu gehört auch das "Wohnen auf Staatskosten".
Für die Berechnung der Kosten der Unterkunft gelten strenge gesetzliche und sozialgerichtliche Vorgaben. Möglicherweise werden diese nicht nur im Märkischen Kreis missachtet.
In einer IFG-Anfrage an die Kreisverwaltung Märkischer Kreis zum Thema Sozialwohnungsbestand und Wohnungsbedarf im Märkischen Kreis konnte jetzt nachgewiesen werden, das Bestand preisgebundener Mietwohnungen für der Kreisverwaltung Märkischer Kreis kontinuierlich schwindet. Ohne kurzfristig verfügbaren Wohnraum im Einzugsgebiet verändern sich die anwendbaren Mietobergrenzen.
Bürgerreporter:in:Ulrich Wockelmann |
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