Es wird kalt in Deutschland
Polizisten haben es schwer
Bei allem Verständnis dafür, wenn das Volk zornig ist auf die Politik und den Staat.
Polizisten ins Visier zu nehmen, sie zu attackieren, ist kein regulärer politischer Protest.
Wir dürfen hier sagen, was wir wollen, wir haben Meinungsfreiheit. Das Grundgesetz erlaubt uns sehr weitgehend zu sagen, was wir denken.
Die Freiheit der Kunst deckt sehr viele bewusste öffentliche Meinungsäußerungen.
Was laut Grunggesetz n-i-c-h-t geht, sind Aufrufe zur Gewalt.
Die Polizei versteht sich als Freund und Helfer, sie achtet in Deutschland darauf, dass Recht und Ordnung herrschen.
Um das Staatsgefüge zu erhalten, müssen wir die Polizisten achten und respektieren.
Sie haben das Gewaltmonopol, sie sorgen für Ordnung.
Immer häufiger lese ich in den Zeitungen, dass Polizei-Kräfte attackiert werden.
So etwas ist strohdumm.
Wer sich über die Politiker ärgert, kann sich z-i-v-i-l-i-s-i-e-r-t in die Debatte einmischen. So funktioniert eine Demokratie.
“Eine nicht perfekte Demokratie ist tausend mal besser als eine perfekte Diktatur.”
So lernen wir es von Wolf Biermann.
Wer homosexuell leben möchte, darf es in diesem schönen Lande. Es geht Niemanden etwas an, wer mit wem glücklich wird.
Wer anders ist als Andere, erhält von der Gesellschaft Schutz. Auch durch die Polizei.
Die Polizei muss u-n-b-e-d-i-n-g-t respektiert werden.
Gerade in Berlin als Hauptstadt sind Polizisten mit dem Leid dieser Welt konfrontiert.
Sie haben einen sehr schweren Job.
Behindern wir sie besser nicht dabei.
Und sie ins Visier zu nehmen, geht überhaupt nicht. Sein wir froh, hier in einem Rechtsstaat und in einer Demokratie zu leben.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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