CUM MARIA ...mitMARIA... in die DIASPORA
Marien-Stele an der Kieler Förde
- Gebete etc. aus kirchlichem Verlagsportfolio
- hochgeladen von Gitte Garbrecht
...Räumlichkeit im Feriengebiet gesucht! Wer gibt MARIA ein Zuhause? --- Spiritualität, Meditation tut uns Menschen immer gut. Ruhe und Zuversicht finden, zum Auftanken, zum Abschalten/Innehalten oder wenn ums Herz ganz schwer wird. ---
Kirchen(gebäude), Religion, Glaube geben Raum fürs Innehalten. Doch Kirche ist selten oder gar nicht (mehr) vorhanden, dort wo jährlich Hunderttausende die Ferien verbringen, beispielsweise an der Kieler Förde. --- Eine MARIEN-Stele wäre dort ein Hingucker. Eine Station nicht zu übersehen, die zur Nachfrage führt. Oder gar zur Erinnerung. ---
Auch wenn immer mehr Menschen keinen Weg zur Glaubensgemeinschaft finden, Religion fremd geworden ist, MARIA als Bild oder Statue ist Getauften und Nicht-Getauften bekannt. Bibel, Gebetbuch (Gotteslob(Gesangbuch) sind heute zuhause eher selten vorhanden. Doch ein Kerzchen anzünden bei MARIA, kennen (noch) die meisten Menschen. ---
Im Kontext mein Einsatz ist Füreinander. Da brauchen wir als glaubende Kirchenmitglieder doch keinen Unternehmensberater, wenn es Zeit wird, Religion für Jüngere sichtbar zu machen. Oder? ---
Religion ist Gemeinschaft, so haben wir das Miteinander gelehrt bekommen und soziales Miteinander gelernt. Nach Erstkommunion und Firmung durch geöffnete Gemeindesräume, zum Feiern, zum Tanzen und um Freundschaften zu schließen. Auf dem Weg wurde die Goldene Regel gelehrt "Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu."
Wissenschaftlich: Christliche Soziallehre
Die Christliche Soziallehre, deren Umsetzung heute mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Statt dessen setzt sich Mammon überall immer mehr durch. Leider auch in der Institution Kirche. Geschaut in kath. Krankenhäuser und Seniorenheime, wo ist die Hauskapelle? Mammon scheint wichtiger zu sein, als der Dank in Sicherheit leben zu können. ---
Sie werden zustimmen, eine MARIEN-Stele im Ferienort könnte so manches Nachdenken fördern. Gebete zum Mitnehmen drucken kirchliche Verlagsgesellschaften. Nun muss eine Räumlichkeit gefunden werden, vielleicht mit Ihrer Hilfe? ---
Ich bin keine Maria 2.0. --- Siehe anbei mein Segensgruß aus dem Vatikan. --- Beitrag erstellt am Fest MARIA HIMMELFAHRT in SCHÖNSTATT, Vallendar ---
Bürgerreporter:in:Gitte Garbrecht aus Berlin |
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