Große Hotels sind in aller Welt auch Begegnungsstätten unterschiedlicher Kulturen und Religionen. In Israel jedoch gelten andere Maßstäbe, weitaus mehr als im Christentum läßt der weltliche Staat Einflußnahmen insbesondere der jüdischen Religionsführer zu.
Der israelische Oberrabbi, Israel Lau, hatte verfügt daß israelische Hotels keinen Christbaum aufstellen dürfen, ansonsten verlieren sie ihre ...
Hannover: Bürgerschule | Der Filmemacher Shaun P. Hermel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Widerstand im NS-System entwickelte und oftmals auch heldenhaft wirkte. Mit Hilfe von Zeitzeugeninterviews, Filmsequenzen und historischen Quellen werden im Vortrag die unterschiedlichen Widerstandsformen dargestellt: vom Fleischer, der der jüdischen Familie nach Ladenschluss heimlich etwas verkauft, bis hin zu ...
Hannover: FAUST Café Siesta | Vor 70 Jahren begann mit dem Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg. Wesentlichen Anteil am Erfolg hatte die Luftwaffe. Ziel waren nicht nur militärische Stützpunkte. Am 13.9.1939 flogen deutsche Einheiten einen Angriff gegen das jüdische Viertel in Warschau. Nach dem Abwurf von rund 7000 Brandbomben und Brandtanks standen ganze Straßenzüge des Viertels in Flammen. Auch Kampfgeschwader aus der ...
Marburg: Marburg-Ockershausen | Ortsbegehung: Jüdisches Leben in Ockershausen
Der Heimat- und Geschichtsverein Ockershausen veranstaltet am 09.11.2009, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, eine Ortsbegehung und lädt dazu interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Treffpunkt ist 17.00 Uhr an der Sparkasse in Ockershausen (Stiftstraße 12). Das Thema der Führung lautet „Jüdisches Leben in Ockershausen. Der 2. Vorsitzende des ...
Koblenz: Saal der Jüdischen Gemeinde | Im Rahmen des 7. Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland und auf Einladung des Frauenclubs "Bereschit" der Jüdischen Gemeinde Koblenz fand am 25. Oktober 2009 im Saal der Jüdischen Gemeinde ein Konzert mit Jochen Fahlenkamp (Gesang) und Boris Rosenthal (Klavier, Gitarre und Klarinette) statt. Das Repertoire reichte von Jüdisch-Liturgischen Gesängen über chassidische Melodien bis ...
Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird ...
Sukkot ist das Laubhüttenfest (Sukka = Laubhütte). Eigentlich ist es ein Erntedankfest, wurde aber zunehmend von religiös-historischer Bedeutung. Die Juden erinnern sich an die vierzigjährige Wanderung durch die Wüste, als sie von Ägypten ins „Gelobte Land“ zogen. Während dieser Zeit lebten sie in Hütten. Zum Gedächtnis daran sollen sie nun jedes Jahr sieben Tage in einer selbstgebauten Laubhütte ...
Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben.
Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung.
Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten ...
Am ersten und zweiten Tag des Monats Tischri (September/Oktober) ist das jüdische Neujahrsfest, welches auch der Tag der Schöpfung genannt wird.
Im Gegensatz zu den anderen jüdischen Festen sind die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur nicht auf ein historisches Ereignis zurückzuführen. Es sind rein religiöse Feste, bei denen Gott gefeiert wird. An diesen Tagen steht Moral, Erforschung ...
Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe.
Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen.
Am Freitag ...
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Koblenz: Synagoge | ....ist der Name des Programms der jüdischen Kultusgemeinde als Beitrag zu den Interkulturellen Wochen in Koblenz. Mit diesem Programm versucht die jüdische Kultusgemeinde Koblenz eine Brücke zu spannen bis hin zur Vergangenheit des jüdischen Volkes.
“Wir lassen Sie Lieder in jiddischer Sprache hören. Auch werden wir zusammen über die Brücke ,die unsere Tradition und uns verbindet, gehen. ...
Krumbach: Heimatmuseum | Fortsetzung der Vortragsreihe von Erwin Bosch. Wissenswertes und Interessantes aus den Lebensverhältnissen der Juden in Hürben. Eintrittspreis: € 3,50/2,50
Krumbach: Mittelschwäbisches Heimatmuseum | Im 4. Teil seiner Spurensuche in Hürben berichtet Erwin Bosch Wissenswertes und Interessantes aus den Lebensverhältnissen der Juden in Hürben. Veranstalter: VHS; Eintritt: € 3,50;
Prag (Tschechische Republik): Pariser Straße | ....begann im 13. Jahrhundert, als sich das jüdische Ghetto um die Altneusynagoge und Altschul zu entwickeln begann. Die jüdische Bevölkerung lebte damals rund um die Pinkasgasse und die Breiten Gasse, ebenfalls in der Rabbiner Gasse und noch drei kleinen Gassen, die zum Alten Friedhof führten. Im 18. Jahrhundert lebten dort über 10.500 Personen in 333 Häusern. Über dreißig Häuser standen leer, ...
Linz am Rhein: Katharinenhof | Um 14:00 Uhr ging es los. Wir wandelten auf jüdischen Spuren durch unsere kleine Stadt und lauschten den Ausführungen des Stadtführers Fritz Ockenfels.
Pünktlich um 15:00 Uhr ging dann im Katharinenhof das Konzert los. Natürlich wurden zuerst einmal die Gäste und Künstler von dem Vorsitzenden des Deutsch-Israelischen-Freundeskreises Linz e.V. Bürgermeister Günter Fischer begrüßt.
Die ...
Chassidim, Europäischer Tag der jüdischen Kultur, juden, Judentum, Linz am Rhein