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Es handelt sich hier um ein ehemaliges Dominikanerinnen-Kloster, gegründet im Jahr 1237. Nach der Säkularisierung im Jahre 1806 durften die Nonnen zwar noch bleiben, in der württembergischen Staatsdomäne wurde jedoch bald eine Ackerbauschule eingerichtet. Im Jahr 1941 stellte diese ihren Betrieb ein.
Seit 1958 ist das Kloster auch verstärkt unter dem Namen „Berneuchener Haus“ bekannt. Das ist die Tagungs- und Begegnungsstätte der Evangelischen Michaelsbruderschaft und des Berneuchener Dienstes. Gebäudebesitzer ist das Land Baden-Württemberg.
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