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Auch dieses Mal gab es so richtig was auf die Ohren!

Oper auf dem Lande . eigentlich sagt das für Musikliebhaber schon alles.
Seit 10 Jahren erwartet man als BesucherIn des "Ursprungsortes" dieser Veranstaltung:
Sonne, ein Rittergut mit einem tollen Park, eine ländlich feine Atmosphäre, ein besonderes Musik – Arrangement, junge, spritzige MusikerInnen, top ausgebildete, hervorragende SängerInnen, guten Kuchen und andere Köstlichkeiten und so weiter …….
Hohe Ansprüche? Zu hohe Ansprüche? Nein – jedenfalls wohl nicht in den Augen der Frau, die irgendwann durch den Park dieses Anwesens gegangen ist und die zündende Idee für dieses jedes Jahr einen illustren Kreis von Gästen anziehende Ereignis erfunden hat: Karin von Heimburg. Heute sind viele Menschen daran beteiligt, dass es immer wieder ein traumhafter Nachmittag wird. Aber es bleiben die „Kleinigkeiten“ am Rande, die nie dem wachen Blick dieser Frau entgehen. Diese machen diese Veranstaltung aus.
Dieses Mal wurde berechtigter Weise auch in besonderer Form die Frau gefeiert, die ehrenamtlich die „Produktion“ in Händen hat. Sie bekam sogar zum Schluss ein Lied „geschenkt“- Christa Grünreich.
Aber eine Besonderheit gab es auch. Obwohl traumhaftes Sommerwetter war, wurde nicht im Park musiziert. Die Scheune konnte viele Menschen aufnehmen und auch ein großes Orchester. Über 30 MusikerInnen – zusammengeführt zum Hannoversches Festival Orchester – unter der Leitung und Moderation von Matthias Wegele allein machte diesen Nachmittag/Abend zu einem Genuss. Musikalisch ging es durch die vergangenen Veranstaltungen und dann gab es musikalische Köstlichkeiten, die wirkliche Paradestückchen waren. Die Krönung war natürlich ein Ausschnitt aus dem Rosenkavalier. Alle Stimmen waren mit Menschen besetzt, die ganz sicher ihren Weg in die weite Welt der Musik gehen werden, die große Bühnen erobern werden: Franziska Giesemann, Sophia Körber Yannick Spanier und Hanna Larissa Naujoks. Sie war kurzfristig für Anna Schaumlöffel eingesprungen, die wegen einer Krankheit noch nicht wieder singen durfte, aber auf einem Zuschauerplatz jeden Ton „mitspielte“.
Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse. Aber der Park war auch dabei: In der langen Pause mit vielerlei Köstlichkeiten.....!
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