Heimatmuseum Seelze
Der zweite Advent im Museum
- hochgeladen von Evelyn Werner
Ihre Geschichten beschäftigen sich mit haarigen Begebenheiten. Ob sie erdacht sind oder echt. Es bleibt ihr Geheimnis. Die Autorin Sabrina Richard jedenfalls hat von grünen Igelhaaren genauso überraschendes zu erzählen wie von Tampons im Friseursalon. Kein Wunder, dass die BesucherInnen mit einem Lächeln ihren Worten zuhörten und anschließend zu den Büchern griffen. So manches Weihnachtsgeschenk wurde auch schon im Foyer des Museums ausgesucht. Dort war zum ersten Mal Bärbel Stahlhut mit einem Stand selbst gefertigter Tonarbeiten vertreten. Von filigran gefertigten Figuren über Keramikgeschirr bis zu Sternen und Pilzen war ein buntes Angebot aufgebaut. Nur bei Christoph Slaby gab es keine Gegenstände mitzunehmen. Hier konnte man nur mit der einen oder anderen Melodie im Kopf nach Kaffee und Stollen nach Hause gehen. Aber Christoph Slaby hatte keine Standard-Songs dabei. Ein norwegisches Weihnachtslied gehörte ebenso zu den Überraschungen wie eine hundert Jahre Fantasie für Klavier von Emil Söchtling , die irgendwo mittendrin bekannte Weihnachtslieder anklingen ließ. Nicht erwartet hatte der Pianist, dass ein bayrisches Adventslied aus dem Publikum mitgesummt wurde. Es war ein Bayer dabei.
Aber nicht nur dem einstündigen Programm folgten die BesucherInnen. Da viele Menschen neu im Museum waren und andere länger das Museum nicht besucht hatten, wurde auch ein oft länger als erwartet dauernder Rundgang angeschlossen.
Auf der Webseite des Museums kann man einen kleinen Einblick gewinnen: https://www.heimatmuseum-seelze.de/aktuelles/
Bürgerreporter:in:Evelyn Werner aus Seelze |
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