Gedanken zur Plattform
Mund aufmachen und sich einmischen, wenn auch in einer Nische - den Kopf in den Sand stecken, ist keine Option!
Das Ende der Plattform Lokalkompass versprach durch zu erwartende Abwanderung einen vitalen Input für die Plattform myheimat, wohl auch gewissermaßen, wenn dabei verhalten, realisiert, allerdings nicht so, dass auf myheimat der Bär steppen würde. Der Lokalbezug, den sowohl der Lokalkompass als auch myheimat für sich in Anspruch nahm bzw. nimmt, ist ohnehin nach meinem Empfinden seit je her Augenwischerei, zumal es beiden Plattformen zu keinem Zeitpunkt in zumindest einigermaßen repräsentativer Weise gelungen ist, Leser, geschweige denn User, aus dem jeweils betroffenen lokalen Bereich zu entsprechenden Themen zu rekrutieren.
Es bleibt das Überregionale als Chance für myheimat. Der Lokalkompass ist Geschichte, kann abgehakt werden. Und überregional Relevantes, ob national oder international, gibt es in Hülle und Fülle zu einer Zeit, in der ruhiges Fahrwasser Gefahr läuft, zum Fremdwort zu werden.
Wir Deutsche empfinden Probleme, manchmal sogar persönlich, zumeist allerdings wie von außen betrachtend.
- Die aktuelle deutsche Bundesregierung ist auf dem Weg, den Fehler der Ampel zu wiederholen.
- Die Geopolitik beeinflusst uns bis in den persönlichen Bereich.
- Demokraten sind gefordert, den Mund aufzumachen.
- Nettigkeiten sind nett, nicht mehr.
Bürgerreporter:in:Helmut Feldhaus aus Rheinberg |
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