Spritpreispolitik
Spritpreise, Entlastungsprämie (OMG), Bundesregierung, Trump, Jesus, Papst, Iran, Mullahs, Straße von Hormus - was für ein Chaos!
- hochgeladen von Helmut Feldhaus
Die 1000-Euro-Entlastungsprämie für die Arbeitnehmer, zu zahlen von den Arbeitgebern, wenn auch unter vergünstigten steuerlichen Bedingungen, eine mehr als sonderbare Idee der Regierungspolitik als Reaktion auf die gestiegenen Spritpreise. Hier wird Verantwortung für eine Entlastung von der Politik bei aller Freiwilligkeit den Unternehmen übertragen, unabhängig davon, ob diese das verkraften können. Irgendwie ein Erpressungsversuch, in die Wirtschaft hineinwirkend, neben der Beeinträchtigung wirtschaftlicher Prosperität den betrieblichen Frieden gefährdend.
Und die steuerliche 17-Cent-Verminderung bei den Spritpreisen? Okay, von mir aus auch rückfinanziert durch eine Erhöhung der Tabaksteuer.
Dabei hat das Spritpreisproblem doch einen Namen:
Jesus, ach nein, Quatsch, doch vielleicht der Antichrist? Trump! Der "arme" Kerl, der sich jetzt auch noch mit dem Papst rumschlagen muss.
Flickschusterei der Bundesregierung an Symptomen, wenn auch gut gemeint, aber nicht immer gut gemacht, ist das eine, das andere ist die Wurzel des Übels, die zu bekämpfen ist.
Die Straße von Hormus, bis in den Februar des laufenden Jahres politisch völlig unproblematisch, hat durch Trump einen Stellenwert bekommen, der weltweite Auswirkungen hat, nicht zuletzt auf hiesige Spritpreise.
Ja, das Mullah-Regime des Irans ist suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken, doch es wehrt sich nicht unerfolgreich, Chaos und Ungewissheit bleiben zurück.
Ich könnte noch mehr schreiben, muss morgen vermutlich tanken, schaue jetzt erst einmal in die Glotze.
Bürgerreporter:in:Helmut Feldhaus aus Rheinberg |
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