840 DRK-Einsatzkräfte trugen zur Sicherheit rund um den Karneval in Westfalen-Lippe bei
- Beim Karneval 2026 in Rietberg
- Foto: Jonas Westermeyer / DRK-Landesverband Westfalen-Lippe
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Die personalstärksten DRK-Dienste wurden in Ostwestfalen geleistet
Rund 840 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler erbrachten in ihren Sanitätswachdiensten bei diesjährigen Karnevalsveranstaltungen insgesamt rund 10.860 Einsatzstunden und trugen damit zur allgemeinen Sicherheit bei.
Die DRK-Gliederungen in Westfalen-Lippe meldeten 496 erbrachte Hilfeleistungen. Übermäßiger Alkoholkonsum, Kreislaufprobleme, kleinere Verletzungen, dabei vereinzelte Glasschnittverletzungen, waren die häufigsten Ursachen für sanitätsdienstliche Versorgungen. Viele Rückmeldungen betonten auch die gute Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen.
Der Ablauf der Dienste wird insgesamt ruhiger als in den Vorjahren beschrieben. Bemerkenswert fanden einige Dienste das schlechte Winterwetter. So kam es in Rietberg aufgrund des starken Schneefalls zu Verzögerungen des Kinderumzugs. Die Einsatzkräfte des DRK organisierten kurzfristig eine Teeausgabe für die Zugteilnehmer.
Die personalstärksten DRK-Dienste wurden in Ostwestfalen erbracht: Insgesamt haben 169 Einsatzkräfte aus zehn Ortsvereinen der DRK-Kreisverbände Bielefeld, Gütersloh und Herford-Land über mehrere Tage eine gemeinschaftliche Leistung erbracht.
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