SG Niederrhein - Hitzeschlacht in Neviges
Viele Medaillen auf der Langbahn
- Foto: SG Niederrhein
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Hitzeschlacht in Neviges
Der 42. Outdoor-Swim-Cup in Neviges verlangte den Aktiven der SG Niederrhein einiges ab. Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad Celsius wurde der Wettkampf auf der Langbahn zu einer echten Hitzeschlacht. Während die Schwimmerinnen und Schwimmer im Wasser um Bestzeiten und Medaillen kämpften, waren an Land Sonnencreme, ausreichend Getränke und jeder Schattenplatz Gold wert. Auch organisatorisch war der Einsatz hoch – die SG Niederrhein war mit fünf Kampfrichtern (Karis) und drei Kampfrichter-Azubis vor Ort vertreten.
Außergewöhnliche Bedingungen
Trotz der außergewöhnlichen Bedingungen zeigte das Team der SG Niederrhein beeindruckende Leistungen und kehrte mit zahlreichen Podestplätzen nach Hause zurück.
Mit dabei waren: Ben Bömelburg (2011), Clara den Drijver (2014), Deon Fischer (2012), Emilia Bolz (2015), Emily Habersaat (2017), Eva Kokina (2015), Fabienne Julie Fasold (2013), Finn Tersteegen (2016), Henry Unnasch (2016), Janis Arbes (2013), Jette Heinicke (2011), Kate Golitz (2013), Lara Finder (2015), Lena Panke (2014), Luca Kühl (2016), Mariella Schmidt (2015), Max Wall (2013), Maya Rütters (2012), Mehdi Mkacher (2013), Mia Kokina (2017), Miriam Kamp (2011) und Quentin Fischer (2017).
Erfolge in der Hitze
Allen voran überzeugte Emilia Bolz (Jahrgang 2015), die einen perfekten Wettkampftag erwischte. Sie gewann die 100 Meter Schmetterling in 1:39,19 Minuten, die 50 Meter Freistil in 35,03 Sekunden, die 200 Meter Lagen in 3:26,74 Minuten sowie die 100 Meter Freistil in 1:19,57 Minuten und war damit die erfolgreichste Starterin der SG Niederrhein.
Nicht weniger beeindruckend präsentierte sich Deon Fischer (2012). Er gewann die 50 Meter Brust in 38,49 Sekunden sowie die 100 Meter Freistil in 1:09,40 Minuten. Darüber hinaus erschwamm er Silber über 100 Meter Schmetterling (1:17,75 Minuten), 100 Meter Brust (1:26,70 Minuten) und 50 Meter Freistil (30,58 Sekunden). Bronze kam über 50 Meter Schmetterling in 35,99 Sekunden hinzu.
Ebenfalls mehrfach erfolgreich war Clara den Drijver (2014). Sie sicherte sich Gold über 100 Meter Brust in 1:36,80 Minuten und 50 Meter Brust in 43,26 Sekunden. Über 100 Meter Freistil wurde sie in 1:17,01 Minuten Zweite, während sie über 50 Meter Rücken (42,34 Sekunden) und 50 Meter Freistil (33,54 Sekunden) jeweils den dritten Platz belegte.
Jette Heinicke (2011) gewann die 200 Meter Lagen in 3:12,40 Minuten und die 100 Meter Freistil in 1:12,16 Minuten. Silber sicherte sie sich über 50 Meter Freistil (31,86 Sekunden) sowie 50 Meter Schmetterling (43,40 Sekunden).
Die Jüngsten
Auch die jüngsten Aktiven wussten zu überzeugen. Mia Kokina (2017) gewann die 50 Meter Brust in 51,81 Sekunden, die 100 Meter Freistil in 1:33,84 Minuten und die 50 Meter Schmetterling in 49,63 Sekunden. Über 50 Meter Freistil wurde sie in 44,28 Sekunden Zweite und über 50 Meter Rücken in 49,65 Sekunden Dritte.
Emily Habersaat (2017) gewann die 100 Meter Brust in 1:53,35 Minuten und belegte über 50 Meter Brust in 55,29 Sekunden den zweiten Platz. Quentin Fischer (2017) siegte über 100 Meter Freistil in 1:35,10 Minuten und 50 Meter Schmetterling in 50,40 Sekunden. Außerdem wurde er Zweiter über 50 Meter Freistil (38,75 Sekunden) und 50 Meter Brust (53,97 Sekunden).
Weitere Podestplätze
Weitere Podestplätze steuerten Eva Kokina mit Platz drei über 100 Meter Schmetterling (1:46,62 Minuten) und Platz zwei über 200 Meter Lagen (3:28,75 Minuten) bei. Miriam Kamp gewann die 100 Meter Rücken in 1:42,40 Minuten und wurde Dritte über 100 Meter Brust (1:44,68 Minuten) sowie 50 Meter Schmetterling (44,60 Sekunden).
Fabienne Julie Fasold wurde Dritte über 100 m Rücken (1:47,85 Minuten). Ben Bömelburg erschwamm Bronze über 200 Meter Lagen (2:52,24 Minuten), Janis Arbes Bronze über 50 Meter Rücken (44,91 Sekunden), Mehdi Mkacher Bronze über 100 Meter Brust (1:50,27 Minuten) und Luca Kühl Platz drei über 50 Meter Freistil (38,99 Sekunden) sowie Platz zwei über 100 Meter Rücken (1:43,71 Minuten).
Als sich der Wettkampftag am späten Nachmittag dem Ende zuneigte und die Temperaturen immer noch nicht erträglicher wurden, fiel das Fazit der SG Niederrhein dennoch durchweg positiv aus. Trotz der extremen Hitze überzeugte das gesamte Team mit großem Einsatz, tollen Leistungen und einer beeindruckenden Zahl an Podestplätzen.
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