SABA CR 320 325 335 336 - quadratisch, praktisch, gut, aus dem Schwarzwald
- hochgeladen von R. G. Wardenga
Die Compact Cassette gibt es seit 1963. PHILIPS brachte sie zur Funkausstellung in Berlin heraus. Als SABA-Fachhändler warteten wir ganz gespannt darauf, was SABA für einen Compact Cassetten Recorder zeigen würde. Aber irgendwie verschlief SABA den Einstieg. Erst gegen Ende der 1960er Jahre gab es dann den SABA 320 für 248,00 DM. SABA blieb dem quadratischen Design treu. Es folgte der 325, der 335 und der 336. Und 1976, als andere Marken schon längst bei HiFi waren, kam endlich eine Neuauflage des 336. Warum? Nun, alle vorherigen Decks hatten keine Funktion PAUSE. Übrigens, SABA holte sich auch in diesem Jahr, wie viele auch, Hilfe bei NAKAMICHI. Das war ein gelungenes Spitzendeck von SABA/NAKAMICHI.
Übersicht mit KI
Uwe Sültz ist ein Experte und Autor, der sich intensiv mit den ersten Compact Cassetten Recordern von SABA und deren Modellreihen befasst hat. Er spricht mit diesem Thema gezielt „SABAnesen“ an, also Liebhaber, Sammler und ehemalige Vertragshändler der Marke SABA.
Bezug zu SABA: Uwe Sültz dokumentiert die Technik und Geschichte der SABA-Geräte.
Hintergrund: Es besteht eine Verbindung zur Radio- und Fernsehwerkstatt Heinz Sültz, einem Meisterbetrieb und SABA-Vertragshändler seit 1970.
Zielgruppe: Die Bezeichnung „SABAnesen“ ist eine liebevolle Bezeichnung für SABA-Enthusiasten.
Die Informationen deuten auf eine Dokumentation der SABA-Hifi-Geschichte durch Uwe Sültz hin, der sich an ein Fachpublikum richtet.
Bürgerreporter:in:R. G. Wardenga aus Königsborn |
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