Mittags am Teich - (Objektivtest I für die Libellenfotografie)
- Blutrote Heidelibelle -m- (1/350s; F11,0; 600mmKB; ISO 500) "Du bist ja ganz rot angelaufen - verliebt oder zu viel Sport?" "Beides und sehr anstrengend!"
- hochgeladen von Jürgen Bady
Auch mit Zoomobjektiven lassen sich brauchbare Libellenfotos anfertigen. Ihr Nachteil ist, dass sie standardmäßig meistens nur eine sehr große Einstellung der Mindestentfernung von z. B. 150 cm zulassen. Ein weiteres Problem könnte die Bildung von Farbsäumen durch die sogenannte chromatische Aberration (CA-Fehler) sein. Auch Streulicht kann zu unschön flauen Fotos führen. Das Ausmaß dieser Beeinträchtigungen ist auch abhängig von der benutzten Blende.
Vor dem Einsatztest eines Neuen Zoomobjektives wurde hier noch einmal die Leistung der z. Zt. verfügbaren Objektive eines Gemeinschaftspools beim Einsatz in der Praxis getestet.
Bürgerreporter:in:Jürgen Bady aus Lehrte |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.