Renate Sültz informiert:
Naturheilmittel Cannabis!
- hochgeladen von R. G. Wardenga
Naturheilmittel Cannabis!
Hier berichte ich von einem salonfähigen Cannabis. Leider denken viele von uns automatisch an die Hippiezeit. Sie hatten das Nichtstun für sich entdeckt und genossen dieses Leben in vollen Zügen.
Mit den Partys von damals und den Räucherkaschemmen, hat Cannabis heute nichts mehr zu tun. Ganz im Gegenteil, es lindert heutzutage Schmerzen und viele kranke Menschen haben mehr Lebensqualität dadurch erhalten. In vielen Fällen hat man auch von Heilung verschiedener Krankheiten gesprochen.
Ärgerlich ist es, dass heute immer noch zu viele Menschen von Arzt zu Arzt rennen. Regelrecht betteln müssen sie, damit der Experte ihnen ein halbwegs gutes Mittel gegen Schmerzen verschreibt.
Hier spielt die Unkenntnis und leider auch die Pharmaindustrie eine Rolle. Dieses eng gestrickte Wissen der Ärzte kann man kaum ertragen.
Es wurde erwiesen, dass Cannabis weltweit gegen unzählige Krankheiten eingesetzt werden kann.
Zum Beispiel:
Chronische Schmerzen,
Krämpfe jeglicher Arzt,
Autoimmunkrankheiten,
Tumorschmerzen,
Parkinson,
Asthma,
Diabetes und vieles mehr.
Eine kleine Bemerkung am Rande:
Ich glaube sogar, das das Grasbündel vor der Haustür, ein riesiges Heilpotenzial in sich trägt. Wir haben es nur noch nicht erforscht. Unzählige Mengen von Pflanzen umgeben diesen Planeten. Da sind garantiert Heilpflanzen bei, die nur darauf warten entdeckt zu werden.
Es ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass aus Cannabis Hanfprodukte hergestellt werden. Man sollte wissen, dass schon um das 19. Jahrhundert, herum viele Apothekenprodukte, Cannabispräparate waren. Sogar noch in den 50er Jahren bekamen die Leute mehr als 90 oder 100 unterschiedliche Mittel frei zu kaufen, deren Grundlage Cannabis war.
Damals stand auf vielen Nachttischen "Dr. Dralles Somnium",.
Dies war eine Hanftinktur, die vielfältig verwendbar war. Vorzugsweise gegen Schlafstörungen. Auch äußerlich trug man es bei Rückenbeschwerden und Muskelverspannungen auf.
Schon im 18. und 19. Jahrhundert wurde Hanf geraucht. Nicht in Papier gedreht, sondern als Tabak in der Pfeife.
Dies war nur ein Teil eines Beitrages, der in Kürze fortgesetzt wird.
Es grüßt Renate Sültz
Bürgerreporter:in:R. G. Wardenga aus Königsborn |
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