Ein neuer internationaler Aufruf
Bäume in der Kunst – Symbolik und Nachhaltigkeit
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Bäume in der Kunst – Symbolik und Nachhaltigkeit !
Ein neuer internationaler Aufruf für künstlerische Arbeiten die in einer Ausstellung gezeigt werden.
Bäume sind weit mehr als botanische Wesen. Sie tragen Erinnerungen, speichern Mythen, bieten Schutz, Ruhe und Inspiration. Sie erinnern uns an Wandel und Widerstandskraft, an tiefe Wurzeln und fragile Ökosysteme. Das neue internationale Ausstellungsprojekt lädt Künstlerinnen und Autorinnen dazu ein, den Baum als kreativen Partner wiederzuentdecken – als Symbol, Metapher und Impulsgeber für nachhaltiges Denken und poetische Imagination.
Eingeladen werden visuelle und literarische Beiträge, die sich einem einzigen Baum widmen. Die Auswahl ist bewusst offen gehalten und schöpft aus einem reichen kulturellen, poetischen und mythologischen Fundus: vom Ginkgo Goethes über Shakespeares Maulbeerbaum, von der Eiche der Minnesänger bis zum Joshua Tree. Jede Baumart – ob ikonisch, alltäglich oder persönlich bedeutsam – kann Ausgangspunkt einer künstlerischen Erkundung werden.
Die Einreichungen sollen im Hochformat (2:3) erfolgen, als JPG in 300 dpi. Zugelassen sind alle Medien: Malerei, Zeichnung, Collage, Druckgrafik, Fotografie, digitale Kunst, Poesie oder experimentelle digitale Formen. Die Beiträge werden ausschließlich digital per E‑Mail eingereicht.
Diese Vielfalt eröffnet persönliche, poetische, ökologische, politische und experimentelle Perspektiven. Sie lädt dazu ein, den Baum nicht nur darzustellen, sondern mit ihm in einen gedanklichen Dialog zu treten – über Landschaften, Geschichten, Verluste, Hoffnungen und Zukunftsbilder.
Begleitet wird das Projekt von Pressemitteilungen und Social‑Media‑Features. Es handelt sich nicht um eine Verkaufsausstellung. Alle eingereichten Werke verbleiben nach den Ausstellungen beim Organisator und werden archiviert – als wachsendes, lebendiges Gedächtnis des Projekts. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mit der Einreichung erklären die Teilnehmenden, dass ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung und Dokumentation veröffentlicht werden dürfen (Print, Online, Presse, Social Media). Die Rechte zur Veröffentlichung innerhalb des Projekts gehen an den Organisator über; das Urheberrecht bleibt selbstverständlich bei den Künstler*innen.
Der Einsendeschluss ist der 31. Juli 2026.
Kontakt: larsschumacher [at] okok .de
Einreichung: ausschließlich digital per E‑Mail
Ausstellungsorte: Burgdorf KUNSTRAUM MITTE37 ab dem 06. September 2026
Als persönliche Einladung wird allen Teilnehmenden nahegelegt, selbst etwas zu pflanzen – einen Samen, einen Baum, eine kleine Geste des Wachstums. Diese Pflanzmomente werden auf larsschumacher.art dokumentiert und bilden eine poetische Erweiterung des Projekts: ein lebendiger Akt der Fürsorge, der die künstlerische Arbeit begleitet.
Das Projekt richtet sich an alle, die den Baum als Partner ihrer Vorstellungskraft begreifen möchten. Es lädt dazu ein, ein einziges Baumwesen intensiv zu betrachten – seine kulturellen Spuren, seine mythologischen Schichten, seine ökologische Bedeutung und seine persönliche Resonanz. Die Ausstellungen in Burgdorf und Berlin bieten dafür einen konzentrierten, sichtbaren Rahmen. Jede Teilnahme bereichert ein kollektives Archiv, das weiterwächst und neue Verbindungen schafft.
Dieser Aufruf ist bewusst ausführlich formuliert. Er öffnet einen gemeinsamen Raum für Reflexion, Sorgfalt und ökologische Vorstellungskraft. Die Einladung zum Pflanzen fügt dem Projekt eine konkrete, sinnliche Dimension hinzu. Der Text selbst ist Teil des Konzepts: Er rahmt die Intention und heißt jede Stimme willkommen, die diese Idee weiterträgt.
Bürgerreporter:in:ART PROJECT aus Hannover-Vahrenwald |
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