mehr als 100 Jahre Bauhaus
Bauhaus Architektur in Halle (Saale)
- Großgarage Süd, Pfännerhöhe
- hochgeladen von Yvonne Rollert
1919 gründete Walter Gropius in Weimar die Kunstschule staatliches Bauhaus. Das Neue, Kunst und Handwerk arbeiteten zusammen. 1925 Umzug nach Dessau. 1932 Umzug nach Berlin, wo es 1933 geschlossen wurde. Viele Künstler kamen in dieser Zeit an die Kunsthochschule Burg Gibichenstein, einfach "die Burg" genannt.
Walter Tutenberg, Architekt. Die Garage war in dieser Zeit der Hit. Sie zählt zu den ältesten in Deutschland. Auf vier Ebenen für 150 Fahrzeuge in separaten Parkboxen, 1927-1929 erbaut. Die oberen Ebenen waren mit Fahrstuhl und drei Schiebebühne erreichbar. Die Großgarage war durch Glasdach und Glasverkleidung taghell. 1992 legte der TÜV die Schiebebühnen und Fahrstuhl still. Die Großgarage, saniert von 2007 und 2012, dort wird jetzt eine Spiralrampe genutzt. "Sie ist eines der letzten erhaltenen Beispiele dieser Art der maschinisierten Höhengewinnung und Horizontalverschiebung in Europa." Wikipedia
Weitere Beispiel in Chemnitz - Sterngaragen und in Berlin Kant-Garagenpalast
Rote Backsteinarchitektur, 45,65 m hoch, mit einem 2.000 Kubikmeter großen Fassungsvermögen.
Architekt Oskar Muy, Gestaltung von Stadtbaurat Wilhelm Jost und Wolfgang Bornemann und Feldtkeller, seinen Mitarbeitern.
Die Wassertürme öffnen manchmal zum "Tag des offenen Denkmals".
Bürgerreporter:in:Yvonne Rollert aus Halle |
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