Die Medien diskutieren in die falsche Richtung
- hochgeladen von Uwe Zerbst
Was bringt es, wenn man jetzt die Parteien miteinander vergleicht und Sympathien, für die eine oder Anstriche für die anderen Parteien schürt.
Damit überzeugt man sicher kaum künftige Wähler und bringt feste Parteiwähler nicht zur Abkehr.
Die Parteien sind doch nicht der Grund unserer deutlichen Miseren!
Wenn man die Parteien danach fragen würde,
was sie als wesentliche Probleme sehen,
was sie zu deren Lösung in Angriff nehmen würden,
wie sie die Bürger dabei fragen und dann schließlich einbinden wollen,
was sie an bisherigen Fehlern erkannt und nicht weiter/wieder machen wollen,
dann kann man sehen, in welche Zukunft Deutschland gehen könnte/wird.
Wenn man nicht derart konkret wird, geht es in keiner Wiese voran,
wird niemand zum mitmachenden Umdenken angesprochen.
Jetzt nur über Parteien und/oder einzelne Personen zu reden, geht meines Erachtens an den wirklichen Ansprüchen an unsere Medien mehr als nur vorbei.
Bürgerreporter:in:Uwe Zerbst aus Gotha |
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