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Meine Gedanken zum Muttertag am 10. Mai 2026
- hochgeladen von Uwe Zerbst
Für mich besteht keine Frage, die Leistungen meiner Mutti zu ehren und zu würdigen. Sie ist fester Bestandteil meiner Entwicklung im Kindheits- und Jugendalter.
Gern erinnere ich mich an sie sowie mein „Omchen“, wiederum die Mutter meiner Mutti.
Auch denke ich, dass viele Menschen ihre Mutter in guter Erinnerung oder gerade aktuell besten Gedanken haben werden.
Weil es überwiegend so ist, dass Mütter den größeren Anteil der Kinderbetreuung sowie darüber hinaus im Haushalt ausüben, gilt ihnen auch zurecht eine hohe Achtung und Beachtung.
Allerdings habe ich auch immer im Blick, dass es gewiss auch etliche Frauen gibt, welche keine Mutter werden können – ganz gleich, welcher Grund dafür gegeben ist.
Schade, wird da wohl eine zu geringe Einschätzung sein.
Das bedeutet – in meinen Augen -, dass ich den „Internationalen Frauentag“ als beste Würdigung der Frauen verstehe. Alle Frauen sowie weibliche Kinder und Jugendliche sind darin eingeschlossen. Keine kann sich ausgeschlossen fühlen.
Gern schließe ich meine Betrachtung mit der Freude auch und gerade über die Mutter meiner Jungs, die jeweilige Mutter meiner Enkel.
Auch meine Heide war Mutti ihres Sohnes und freilich denke ich da an die Mutti der daraus kamenden beiden Enkelinnen.
Bürgerreporter:in:Uwe Zerbst aus Gotha |
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