Route der Industriekultur
Wasserturm Hohenbudberg
Der Wasserturm Hohenbudberg ist ein Industriedenkmal im linksrheinischen Teil der Ruhrgebietsmetropole Duisburg. Er gehört zur Route der Industriekultur.
Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Der Wasserturm ist ihm persönlich völlig unbekannt. Was schlicht und ergreifend am Standort liegt - als rechtsrheinischer Duisburger braucht man ein Einreisevisum für das linksrheinische Duisburg, nicht wahr?
(fiktiver Teil)
"Ich werde den Wasserturm wiederbeleben und ihm neues Leben einhachen. Das ist erforderlich." Dessen ist sich Ihro Eitelkeit Olaf der Dicke sicher.
Sein Ansatz: "Ich bin so voluminös, daß ich in keine Badewanne hineinpasse und mich in Duschvorhängen immer verhedder." Wie kann ein Schwimmbecken aussehn, ddddas in eine Wohnung paßt? Wie kann man sicherstellen, daß eine Duschkabine nicht auseinanderbricht, wenn Olaf der Dicke sie benutzt?
Er habe Sanitärfachleute sowie Badezimmerinnenarchitekten damit beauftragt, nach Lösungen zu suchen. Die Ergebnisse können sich sehenlassen, vor allem aber im Wasserturm Hohenbudberg besichtigt werden. "Im Wasserturm ist Duisburgs 1. Badewannen-Ausstellung untergebracht," hebt Olaf der Dicke hervor.
Es habe auch schon einen Zwischenfall gegeben. Cosima die Gazelle fühlte sich beim Probe-Baden in ihrer Badewann so wohl, daß sie eingeschlafen ist. Erst als das Wasser kalt war, wachte sie auch. Doch da war es schon Abend,. das Wachpersonal schon nach Hause gegengane. Da sie es nicht schaffte, das Körperpflegehygieneobhekt selbständig zu verlassen, blieb sie erschöpft darin liegen und wurde erst am folgenden Morgen laut schnachend in dem Ausstellungsstück vorgefunden.
"Ich wußte gar nicht, wie hübsch Rettungsringe sind," so Olaf der Dicke.
Bürgerreporter:in:Andreas Rüdig aus Duisburg |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.