Kinderschutzbeauftragte NRW
Petra Ladenburger ist seit dem 18. Februar 2026 die neue nordrhein-westfälische Landesbeauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte. Ihr Dienstsitz befindet sich in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Nach eigenen Angaben ist sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit unabhängig, fachlich nicht weisungsgebunden und nur dem Gesetz unterworfen.
Was sind die Aufgaben dieser Dame? Sie soll sich bei der Landesregierung für den Kinderschutz sowie die Kinderrechte einsetzen. Die Schaffung von Beteiligungsformaten für Kinder und Jugendliche, vor allem aber die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die Opfer von (sexualisierter) Gewalt geworden sind – für sie soll es in ausreichendem Maße Beratungs- und Hilfsangebote geben.
Petra Ladenburger läßt sich gerne mit den Worten „Ich werde mich dafür einsetzen, daß die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei allen politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Debatten mitgedacht und berücksichtigt werden.“
Ladenburger ist Fachanwältin für Familienrecht. Ihrer offiziellen Biographie zufolge hat sie über 30 Jahre lang Betroffene von sexualisierter Gewalt vor und in Gerichtsverfahren vertreten. Daneben lehrte sie als Dozentin an der Technischen Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, zu den Themen Gewaltschutz sowie Familien-, Kinder- und Jugendhilferecht. Außerdem führte sie Fortbildungen für Fachkräfte zu den Themen Kinderschutz und zu Verfahrensbeiständen. Petra Ladenburger war auch Anhörungsbeauftragte für die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmißbrauchs tätig. Eine sehr qualifizierte und vorgebildete Dame, nicht wahr?
Es ist schlimm genug, daß Kinder und Jugendliche Schutz vor Gewalt aller Art und insbesondere sexueller / sexualisierter Gewalt brauchen. Auch ohne den Blick in religiöse Texte und säkulare Rechtsquellen sollte es selbstverständlich sein, daß Kinder wohlbehütet aufwachsen können und dürfen.
Was treibt insbesondere Männer dazu an, sich an Kindern zu vergreifen, ihnen Gewalt anzutun, sie körperlich und seelisch zu verletzen und sie für den Rest ihres Lebens zu schädigen?
Der Autor dieser Zeilen hat im Rahmen seiner hobby-literarischen Tätigkeit in der Theorie viele Sexualpraktiken sowie Sexualpräferenzen kennengelernt. Wer möchte, kann die sexualwissenschaftlichen Grundlagen im elektronischen Weltnetzwörterbuch Wikipedia nachlesen und die literarischen Ergüsse, die seiner Phantasie entsprungen sind, in der Weltnetzplattform e-stories.de nachlesen.
Natürlich stößt man dabei auch auf die Pädophilie, die Liebe und erotisch-sexuelle Anziehung zu Kindern. Der Gedanken, selbst übergriffig zu werden, ist dabei aber so ekelig – abstoßend, daß Menschen, die Kindern gegenüber sexuell übergriffig werden, als krank erscheinen.
Oder reden wir heute nur offener und häufiger darüber? Gehen heute Opfer von (sexueller) Gewalt eher zur Polizei und zeigen die Täter an? Respektspersonen wie Pfarrer / Pastoren, Lehrer und Übungsleiter beim Sport werden heute nicht mehr als solche anerkannt. Kritik an Fehlverhalten ist somit (zu Recht) leichter möglich.
Pornographische Literatur, erotische Filme sind in Zeiten der elektronischen Kommunikation viel zu leicht abrufbar und konsumierbar.
Der Autor dieser Zeiten kann sich noch lebhaft an die `80er Jahre erinnern. Damals begann der Aufstieg der grün-alternativen Parteien und ihres Gedankenguts.
Ein Gedanken, eine Forderung jener Tage, die nicht offen weiterverfolgt wurde, war der Ansatz, daß Geschlechtsverkehr mit Kindern legalisiert werden sollte. Die unausgesprochenen Folgen spüren wir heute. Ganz egal, wie anormal sie ist – jeder kann seine Sexualität so ausleben, wie er möchte.
Die Kinderschutzbeauftragte von Nordrhein-Westfalen ist – außerhalb ggfs einer Fachöffentlichkeit – völlig unbekannt. Sie ist daher schwer abzuschätzen. Wie ist sie personell und finanziell aufgestellt? Arbeitet sie – je nach Fallgestaltung – auch mit den Strafverfolgungs- und Justizbehörden zusammen? Stellt sie eigene Recherchen zum (elektronischen) Kindesmißbrauch an? Es bleibt zu hoffen, daß dies keine Feigenblatt- und Alibi-Stelle ist.
Bürgerreporter:in:Andreas Rüdig aus Duisburg |
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