42-Jähriger Rostocker gibt gefährliches Messer bei der Bundespolizei ab

Einhandmesser freiwillig abgegeben. | Foto: Foto: Bundespolizei DO
  • Einhandmesser freiwillig abgegeben.
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So geht es auch - 42-Jähriger gibt gefährliches Messer bei der Bundespolizei ab


Hendric Bagert von der Bundespolizei DO berichtet:

Gestern Abend (16. März) staunten Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof, als ein Mann die Wache besuchte, um sein gefährliches Messer abzugeben.

Kurz vor Mitternacht, gegen 23:30 Uhr klingelte ein gebürtiger Rostocker bei der Bundespolizei in Dortmund.

Der Mann erklärte, er wolle sein Messer abgeben.

Die Beamten überprüften das Messer, welches eine Klingenlänge von mehr als 8,5 cm aufwies und stellten fest, dass es sich um ein gefährliches Einhandmesser handelt. Mittels eines seitlichen Hebels, hätte man das Messer schnell einsatzbereit machen können.

Die Bundespolizisten stellten das Messer sicher.

Bürgerreporter:in:

Volker Dau aus Bochum

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