Susanne Schumacher arbeitet international im Bereich der Neuen Medien [Film, Fernsehen, Fotografie und Kunst]. In ihrer Arbeit setzt sich die Bildende Künstlerin mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander, erarbeitet Fotoserien, in denen sie sich konzeptuell mit Fragen der Identität, Reflektion des Zeitgeschehens und durch ihre Intensität an Spürsinn für die sich verändernde Welt und ihrer Epochen beschäftigt. Ihre Bilder reflektieren in einer besonderen Art die heutige Zeit mit dem Stilmittel der Fotografie - es sind Bilder unserer heutigen Zeit, Zeitbilder - Timepicture. Seit 1980 Fotografie, ab 1996 Film und seit 2004 Neue Medien.
Susanne Schumacher – Zwischen Fluxus, Feminismus und Fotografie. Die zeitgenössische Künstlerin Susanne Schumacher, geboren in Burgdorf bei Hannover, gehört seit den 1980er Jahren zu den vielstimmigen Stimmen der Internationalen Kunstszene. Studium an der Leibniz Universität in Hannover. Nach der ihrer Tätigkeit als Journalistin begann sie als Bildende Künstlerin mit der Fotografie und erweiterte ihr Repertoire um Film, neue Medien, visuelle Poesie, Mail Art, Fluxus und feministische Konzepte. Sie ist Mitglied im Künstlerinnenverband GEDOK und Medienhaus Burgdorf. Ihre Arbeiten kreisen um das Thema Identität im Spannungsfeld gesellschaftlicher Veränderungen.
Mit über 100 Ausstellungen weltweit – u. a. bei der Echigo-Tsumari Art Triennale (Japan) und im Museum der bildenden Künste Leipzig zur Yoko Ono Ausstellung Peace is Power sowie der Ausstellung zum Thema Wasser in den Vereinten Nationen in New York– zählt sie zu den renommierten Positionen ihrer Generation. Ihre jüngste Ausstellung Postcards from the Edge (2025) und Berry Campbell Gallery in New York unterstreicht ihre bleibende Relevanz im internationalen Kunstdiskurs. www.susanneschumacher.de