Schadenfreude gehört sich nicht
Mobber können grausam sein
Wir lernen es bereits in der Schule.
Individuen werden als Opfer auserkoren. Sie wirken schwach oder sind einfach nur anders andere, werden isoliert und ganz bewusst schwach gemacht.
Die fiesen Mobber kennen keine Gnade.
Um unseres ureigenen Seelenheils Willen müssen wir frei werden von Negativität und auch von Schadenfreude.
Negativitöt rächt sich früher oder später im Leben.
Auch Jemandem etwas Böses zu wünschen, rächt sich.
Wir werden nur dann eine lebenswerte und liebenswerte Gesellschaft bleiben, wenn alle aufhören anderen etwas Böses anzutun und auch, Ihnen etwas Böses zu wünschen.
Frei werden von jedweder Negativität muss das Ziel sein.
Wir müssen es mit ansehen, auf diesem schönen Planeten finden Kriege und Hungernöte statt.
Wir haben es als Menschheit noch immer nicht geschafft, diese furchtbaren Plagen abzuschaffen.
Die Politiker und Terroristen sollten beginnen zu meditieren. Damit hätten sie eine Chance, sich von ihrem Haß zu befreien.
Ich bleibe dabei, es ist immer besser, miteinander zu sprechen, als Gewalt auszuüben.
Dieser Grundsatz wird sich über kurz oder lang auch weltweit durchsetzen, bis dahin scheint es, noch ein sehr langer Weg zu sein.
Es fängt mit unachtsamer Sprache an.
Mit Worten, die verletzen, manche Menschen nehmen es sich einfach sehr zu Herzen, wenn grobe Worte fallen.
Sie bewusst zu quälen oder zu provozieren, gehört sich nicht.
Es gibt sehr wohl Dinge, die „man nicht tut“.
Sich am Leid anderer Leute zu erfreuen, gehört ganz klar dazu.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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