Ich glaube an Mitmenschlichkeit
Geteilte Freude ist doppelte Freude
Deutschland war seit dem zweiten Weltkrieg im Wesentlichen ein Land von Vernunft.
Es ist definitiv gut, das eigene Glück mit Anderen zu teilen.
Es ist k-e-i-n-e Schande, arm zu sein.
Vor etwa zwei Jahren traf ich einen Christen, der sagte, arme Menschen seien Sünder, weil sie ihre Talente nicht genutzt haben.
Wir müssen in diesem Lande aufpassen, Arbeitslosigkeit und Armut war in Deutschland der Nährboden für d-i-e Menschheitskatasrophe.
Dieses Land muss in Bildung investieren.
Ich selbst kenne sehr, sehr arme Menschen, die der Obdachlosigkeit entkommen sind.
Sie sind n-i-c-h-t faul. Wir alle tragen den göttlichen Funken in uns, der uns zu echten Weltstars machen könnte.
Ja, jeder Mensch hat Talente, wir müssen die Menschen ermutigen, die jungen und die alten, ihre Talente auszuleben.
Die ureigene Berufung zu erkennen, und dann wirklich auszuleben.
So wie ich es empfinde, kann man Mitmenschlichkeit n-i-c-h-t übertreiben.
Noch lebt Deutschland im Frieden.
Es ist definitiv gut, den eigenen Reichtum mit Anderen zu teilen, aber es gilt auch, “nur ein Narr gibt mehr, als er kann”.
Die allermeisten Juden werden qua Geburt zu Mitgliedern des Judentums. Sie haben es sich nicht ausgesucht, sie sind für die Greultaten ihres Volkes nicht zur Verantwortung zu ziehen.
Und sie haben Grund, gerade in Deutschland empfindlich zu reagieren, wenn Minderheiten gejagt werden.
Teilen wir besser unsere Freude mit anderen, wenn wir eine Grund haben uns zu freuen.
So sehe ich es.
Bürgerreporter:in:Lorenz George aus Berlin |
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