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Schwere Zeiten für die Kirche

In diesen schweren Zeiten der Kirchenschließungen und -verkäufe, wo Pastoren 4/4-Stellen antreten müssen und eine Landesbischöfin Gewissensbisse bei der Nachnutzung der verkauften Kirchen bekommt, will ich diese markante ökumenische Männertanz-und-Walcinggruppe vorstellen. Von links:Fredi (62, ev.luth.) Walther (59 kath.) Ernst (48 Freid.) Serap-Ali (51 mosl.) Mosch (45 jud.) Sie tanzen für den Weltfrieden und der Ordnung in Niedersachsen.
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ÖkumeneKircheSatire

12 Kommentare

Caroline, ob man eine Initiative durch Mitgliedschaft oder gar Handeln, Finanzen, etc. unterstützt, ist doch einfach nur eine schnöde Entscheidung. Und wenn man die getroffen hat, dann ist man auch verantwortlich dafür.

Babs: "Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich automatisch für das Tun anderer mitverantwortlich bin, nur weil ich dieser Kirche z.B. angehöre"

Dann kann auch einer Mitglied in einer radikalen Gruppe / Partei (links, rechts, etc.) sein, muss sich aber nicht verantwortlich fühlen, weil er nur Mitglied ist?!

Ausserdem - wenn du als Kind reingezwungen wurdest, kannst du nichts für deinen Eintritt, aber du kannst doch jederzeit austreten.

Babs, ich habe nur eine Frage zu deiner Aussage gestellt. Und da ging es um Verantwortung durch Mitgliedschaft - egal in welchen Institutionen, Gruppen, Parteien, Sekten, usw.

Caroline, es ging ja nicht um einzelne Gründe für das Austreten oder Bleiben, sondern nur um die Feststellung meinerseits, dass man als ein Mitglied o.ä. einer Institution o.ä. eben verantwortlich(!!! NICHT schuldig oder so) ist, was die Institution o.ä. komplett betrifft. Immerhin unterstützt man die Institution an sich mit einer Mitgliedschaft.

Ich versteh das doch - und ich sag ja auch nichts dagegen, wenn man irgendwo Mitglied bleibt, obwohl man manches in der Institution oder manche von ihren Handlungen nicht mag. Ist ja auch ok, wenn man das macht, weil man das Negative ändern will.

Aber so oder so ist man eben als ein Mitglied einer Institution auch mitverantwortlich für ALLES dieser Institution, WEIL man sie ja aktiv unterstützt. Mit dem Geständnis, man möge ja nicht alles an seiner Institution, kann man diese Tatsache nicht wegwedeln.

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